13.06.26
Sa. 14:00
Unterwegs
Führung, Reisen + Exkursionen

job&kunstfreunde on Tour

Villen & Visionen: Mit dem Rad durch Marienburg und Hahnwald

Die Anmeldefunktion wird ca. 4 Wochen vor der Führung freigeschaltet. Die Teilnahmebestätigung wird eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail versandt.

mit Dr. Thomas van Nies

Marienburg und Hahnwald zählen zu den eindrucksvollsten Villenvierteln Kölns. Zwischen altem Baumbestand, großzügigen Gärten und geschwungenen Straßen entfaltet sich hier eine außergewöhnliche Vielfalt repräsentativer Wohnarchitektur.

Auf dieser geführten Fahrradtour begeben wir uns gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Dr. Thomas van Nies auf eine architektonische Entdeckungsreise durch den Kölner Süden. Entlang ausgewählter Stationen erkunden wir die Bauaufgabe Villa – von den Anfängen um 1894 über Reformarchitektur und Gartenstadt-Ideen bis hin zur zeitgenössischen Moderne.

Die Tour verbindet kunsthistorische Einordnung mit dem unmittelbaren Erleben des Stadtraums und eröffnet neue Perspektiven auf Denkmale zwischen Gartenstadt und Landhauskolonie.

Organisiert und begleitet wird die Tour von unseren beiden engagierten Ehrenamtlichen Kerstin Görtz und Eva-Maria Rottlaender aus dem Team job&kunstfreunde.

Dauer: ca. 2 Stunden
Kosten: 22 EUR pro Person (bei mindestens 10 Teilnehmenden)

 

job&kunstfreunde richtet sich an alle jungen Berufstätigen zwischen 28 und 50 Jahren, die durch Führungen oder in Künstler*innengesprächen, bei Sammler*innenbesuchen sowie Kurator*innenführungen den Kopf vom Stress befreien und mit neuen Ideen füttern möchten! Unser Programm ist außergewöhnlich und öffnet Euch so manche Tür der Kölner Kunst- und Kulturszene!

job&kunstfreunde wird gesponsert von Viega!

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotos für Social Media gemacht werden. Falls Du nicht fotografiert werden möchtest, sprich uns bitte direkt an oder erhebe nachträglich Einspruch via Mail an: job@kunstfreunde.koeln

Bildcredits

Wohnhaus X1, Köln, Architekt: Peter Neufert, Foto: Noshe
Mit freundlicher Genehmigung der Neufert Stiftung und des Fotografen