14.11.2025
Fr. 19:30
Kinosaal
Crossover, Filmvorführung

jungekunstfreunde x Moovy Festival

Einladung zur Eröffnung des Moovy Tanzfilmfestivals

Das Moovy Tanzfilmfestival lädt die freunde zu ihrer Eröffnung ein!

Bei Veranstaltungen wie unserer alljährlichen Kunstnacht oder bei den Kunstspätis stehen wir immer wieder in Kontakt mit Künstler*innen, Choreograf*innen und Tänzer*innen aus dem Feld des Zeitgenössischen Tanzes. Den Performances bei unseren Veranstaltungen live beizuwohnen ist jedes Mal ein Highlight des Abends und wir freuen uns der Kunstform des Tanzes immer wieder eine Bühne bieten zu können.

Wer gerne noch mehr Tanz erleben möchte, ist herzlich eingeladen, mit uns am 14. November bei der Eröffnung des Moovy Tanzfilmfestivals in die Welt der Tanzfilme einzutauchen!

An dem Abend der Eröffnung wird der 45-minütige Tanzfilm „Seasons of Dance“ (Thommy Pascal, 2025) gezeigt, choreografiert von Imre & Marne van Opstal, Peeping Tom, Bobbi Jene Smith & Or Schraiber, Emilie Leriche.

Mitglieder der freunde haben freien Eintritt, hierzu bitte einfach den Mitgliedsausweis am Einlass vorzeigen. Es ist keine Voranmeldung nötig.

>>Weitere Infos zur Eröffnung findet ihr hier!<<<

 

Mehr zum Moovy Tanzfilmfestival

Seit dem Jahr 2017 findet das Moovy Tanzfilmfestival alljährlich in Köln statt. Vom 14. bis 30. November 2025 präsentiert Moovy an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand im Filmforum NRW im Museum Ludwig und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality in der TanzFaktur und dem Rautenstrauch-Joest-Museum. Vorträge und Diskussionen von Expert:innen und Wissenschaftler:innen finden am 15. und 16. November im Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln statt.

Ziel vom Moovy Tanzfilmfestival ist es, mit einem alljährlichen Festival sowie unterjährigen Aktivitäten einen Rahmen zu schaffen, um in Köln die Verbindungen zwischen den Bereichen Tanz, Film und digitaler Kunst sichtbar zu machen, diese aktiv zu fördern sowie die Zusammenarbeit zwischen Medienkünstler*innen, Choreograf*innen und Tänzer*innen anzuregen.