job&kunstfreunde

job&kunstfreunde richtet sich an alle jungen Berufstätigen zwischen 30 und 45 Jahren, die durch Führungen oder in Künstlergesprächen, bei Sammlerbesuchen sowie Kuratorenführungen den Kopf vom Stress befreien und mit neuen Ideen füttern möchten! Unser Programm ist außergewöhnlich und öffnet Euch so manche Tür der Kölner Kunst- und Kulturszene!

 

 

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  1. 01.12.

    © Auktionshaus Lempertz

    Das Kölner Kunsthaus Lempertz am Neumarkt ist das älteste Auktionshaus, das sich noch in Familienbesitz befindet und gehört heute zu den wichtigsten Kunstauktionshäusern Europas. Pro Jahr werden hier etwa 17 – 20 Auktionen abgehalten: von Antiquitäten bis zur Malerei der Moderne ist für jeden Geschmack etwas dabei.
    Bei dieser exklusiven Vorbesichtigung der Auktionen zur Modernen und Zeitgenössischen Kunst sowie der Photographie werden wir von Isabel Apiarius-Hanstein, Geschäftsführerin von Lempertz, in die Geheimnisse der Auktionswelt eingeweiht.

  2. 01.12.

    Jan van de Velde, Stillleben mit Raucherutensilien und Krebsen, Öl auf Leinwand, 63,2 x 54,4 cm, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln, Inv.-Nr. Dep. 0952
    Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Britta Schlier, rba_d037092

    Im Goldenen Zeitalter der niederländischen Malerei entstanden aufgrund des großen Bedarfs an Bildern neue Inhalte. So wurden zum Beispiel Gegenstände immer mehr zum Inhalt von Malerei – das Sillleben entstand. Innerhalb dieses neuen, sehr beliebten Genres entwickelten Spezialisten unter Malern ihre Nischen: Tier-, Blumen-, Früchte- und weitere Stillleben kamen auf den Kunstmarkt.

  3. 12.12.

    Painting Movies

    Paris Calligrammes

    Crossover, Filmvorführung

    Standstill aus dem Filmtrailer „Paris Calligrammes“

    Die Künstlerin Ulrike Oettinger ist 20 Jahre alt, als sie in einer mit Eulen bemalten himmelblauen Isetta aus Konstanz aufbricht und Paris erreicht. Dort lernt sie den jüdischen Exilanten Fritz Picard kennen, der 25 Jahre zuvor aus Deutschland vor den Nazis floh und die titelgebende „Librairie Calligrammes“ in Paris führt. Seine antiquarische Buchhandlung ist ein Treffpunkt für Liebhaber*innen deutschsprachiger Literatur in Paris und Fritz Picard eine Persönlichkeit mit besonderer Ausstrahlung. Vor seiner Flucht arbeitete er in der bewegten Weimarer Republik für den Verlag Bruno Cassirer in Berlin und sein Antiquariat in Paris konzentrierte sich vor allem auf die Literatur der in der NS-Zeit Literatur verbotenen Dichter*innen.