jungekunstfreunde

Wir sind fast 600 junge „Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig e.V.“ unter 28 Jahren. Im Bewusstsein, dass Köln über eine unvergleichliche Kunstlandschaft verfügt, zeigen jungekunstfreunde Kunst und Kultur avantgardistisch, zeitbezogen und kritisch. Wir besuchen bekannte und weniger bekannte Kunstorte und treffen die Planer, Macher und Impulsgeber dahinter.

Hier findet ihr alle Infos zur aktuellen Praktikumsausschreibung im Bereich Social Media bei den jungenkunstfreunden!

Bewerbungsschluss ist der 04.09.2022

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  1. 01.12.

    © Auktionshaus Lempertz

    Das Kölner Kunsthaus Lempertz am Neumarkt ist das älteste Auktionshaus, das sich noch in Familienbesitz befindet und gehört heute zu den wichtigsten Kunstauktionshäusern Europas. Pro Jahr werden hier etwa 17 – 20 Auktionen abgehalten: von Antiquitäten bis zur Malerei der Moderne ist für jeden Geschmack etwas dabei.
    Bei dieser exklusiven Vorbesichtigung der Auktionen zur Modernen und Zeitgenössischen Kunst sowie der Photographie werden wir von Isabel Apiarius-Hanstein, Geschäftsführerin von Lempertz, in die Geheimnisse der Auktionswelt eingeweiht.

  2. Johannes Raimann arbeitet installativ, mit Video, zwischen- mit und über unterschiedliche Medien. Dabei greift er, ohne selbst Fotograf zu sein, auf fotografische Bildgebungsverfahren und Zeichensysteme zurück. Wir haben nun die Gelegenheit, ihn in seinem Atelier zu besuchen.

  3. 12.12.

    Painting Movies

    Paris Calligrammes

    Crossover, Filmvorführung

    Standstill aus dem Filmtrailer „Paris Calligrammes“

    Die Künstlerin Ulrike Oettinger ist 20 Jahre alt, als sie in einer mit Eulen bemalten himmelblauen Isetta aus Konstanz aufbricht und Paris erreicht. Dort lernt sie den jüdischen Exilanten Fritz Picard kennen, der 25 Jahre zuvor aus Deutschland vor den Nazis floh und die titelgebende „Librairie Calligrammes“ in Paris führt. Seine antiquarische Buchhandlung ist ein Treffpunkt für Liebhaber*innen deutschsprachiger Literatur in Paris und Fritz Picard eine Persönlichkeit mit besonderer Ausstrahlung. Vor seiner Flucht arbeitete er in der bewegten Weimarer Republik für den Verlag Bruno Cassirer in Berlin und sein Antiquariat in Paris konzentrierte sich vor allem auf die Literatur der in der NS-Zeit Literatur verbotenen Dichter*innen.