Crossover: Webinare & Workshops

Unsere Veranstaltungen sind in den meisten Fällen auf die Zielgruppenbedürfnisse der jeweiligen Initiativen (familie&kunstfreunde, jungekunstfreunde, job&kunstfreunde, Arbeitskreis) zugeschnitten, um Teilnehmer*innen unserer Veranstaltungen zu ermöglichen, Gleichaltrige und Gleichgesinnte mit ähnlichen Interessen anzutreffen. Da wir aber wissen, dass sich so manche Interessen gleichen, reagieren wir in sogenannten „Crossover-Veranstaltungen“ gerne darauf und arbeiten innerhalb der Projektleitungen der unterschiedlichen Initiativen in Kooperationen zusammen. So entstehen ebenso interdisziplinär angelegte Events, um Kunst & Kultur in Köln gemeinsam, abseits von Altersbeschränkungen, Branchen, Ausbildungsgraden und Budgets, entdecken zu können.

Was Euch erwartet? Spannende Einblicke in Künstler*innen-Ateliers, Besuche bei Sammler*innen, gemeinsame Kino-Abende (Filme mit kunsthistorischem Schwerpunkt innerhalb der „Painting Movies“-Reihe), Stadtspaziergänge mit Führungen (innerhalb der „Kulturspur“-Reihe), Gespräche mit Expert*innen (innerhalb der „Kunst trifft Uni“-Reihe) oder Performance-Viewings (z.B. innerhalb der „Art meets Music“-Reihe).

Wichtig: Das Angebot der Crossover-Events wird nach Möglichkeit gestaltet und dient genau dem Zweck, die Zielgruppen der Initiativen zu mischen. Einzige Ausnahme: die „Kunstspäti“-Reihe ist auf die Zielgruppen der Initiativen jungekunstfreunde und job&kunstfreunde beschränkt. Für alle anderen gilt: Jede*r ist willkommen!

  1. 27.01.

    Spanischer Barock: Konzert & Lesung

    NeoBarock & Anja K. Sevcik

    Crossover, KunstBewusst, Performance, Sonderausstellungen

    Konzert von NeoBarock anlässlich der Ausstellung „Unter die Haut. Der ergreifende Naturalismus des Spanischen Barock“

    Das international renommierte Kölner Ensemble NeoBarock ist den Besuchern des Wallraf bereits durch zwei Konzerte der Reihe “Klingende Bilder – Gemalte Musik” bekannt. Im Rahmen von KunstBewusst gibt NeoBarock nun ein Konzert zur aktuellen Ausstellung „Unter die Haut – Der ergreifende Naturalismus des spanischen Barock“.

    Mit Werken von José de Torres, Antonio Soler, Pedro Lopes Nogueira u. a…

    Eintritt: Mitglieder kostenfrei, Gäste: 4€ (2€ ermäßigt). Keine Voranmeldung notwendig!

  2. Galerieszene in Köln in den 1950/60ern, Open Source

    Köln wurde zur heimlichen Hauptstadt des Kunsthandels und lockte viele Galerien und Kunstschaffende an. Doch wer regte die Wiederbelebung des kulturellen Lebens in Köln an? Kirsten Müller-Frank gibt in diesem 2. Teil der Webinar-Reihe spannende Antworten!

  3. 04.02.

    Galerieszene in Köln in den 1950/60ern, Open Source

    Köln wurde zur heimlichen Hauptstadt des Kunsthandels und lockte viele Galerien und Kunstschaffende an. Doch wo und durch welche Kunstrichtungen fand die Wiederbelebung des kulturellen Lebens in Köln besonders wild statt? Kirsten Müller-Frank gibt in diesem 3. Teil der Webinar-Reihe spannende Antworten!

  4. 11.02.

    Galerieszene in Köln in den 1950/60ern, Open Source

    Köln wurde zur heimlichen Hauptstadt des Kunsthandels und lockte viele Galerien und Kunstschaffende an. Welche Dynamik entwickelte sich auf dem Kunstmarkt und wie agierte der Handel mit dem kulturellen Leben in Köln? Kirsten Müller-Frank gibt in diesem finalen, 5. Teil der Webinar-Reihe spannende Antworten!

  5. 21.01. - 11.02.

    Foto: Kölner Galerieszene der 60er Jahre

    Kunst ist zwar nicht alles, aber in Köln ist es doch so, dass ohne Kunst alles nichts ist.“

    Dieses Zitat des damaligen Kulturdezernenten Kurt Hackenberg aus dem Jahre 1967 umschreibt schön den Stellenwert, den die Kunst in der Nachkriegszeit in Köln hatte.

    Die sorgfältige Auslagerungspolitik und das gelebte Engagement für die Kunst ermöglichten dem stark zerstörten Köln schon bald einen Kulturbetrieb wieder aufzubauen, der an die Zeit vor dem 2. Weltkrieg anknüpfen konnte…

  6. 14.02.

    Filmplakat, © Filmverleih

    Der berühmte Psychotherapeut Ruben Brandt wird von Albträumen geplagt. In diesen Träumen jagt ihn Andy Warhols doppelter Elvis und die Venus von Sandro Botticelli verwandelt sich in eine böse Nixe. Ruben Brandt will seine Horror-Trips beenden und vermutet den Schlüssel in den Originalkunstwerken. Daher lässt er diese von einer Diebesbande stehlen. Eine aufregende Reise rund um die Welt und ihre Museen beginnt. Bald heftet sich aber ein Privatdetektiv an ihre Fersen und die Spannung steigt…

  7. 16.02.

    Südfriedhof, Foto: Matthias Busmann

    1901 am südlichen Rand der Stadt Köln eingeweiht, ist der Kölner Südfriedhof die größte nicht konfessionelle Nekropole Kölns. Ursprünglich nur zur Entlastung des Kölner Friedhofs Melaten gedacht, für eine Stadt mit einer Einwohnerzahl von dreihunderttausend Menschen, musste das parkartig angelegte Areal bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts mehrfach erweitert werden.

    Neben Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Köln finden auf dem Kölner Südfriedhof auch Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft und Angehörige der Streitkräfte des Commonwealth ihre letzte Ruhe…

  8. Die Villa Marienburg ist Namensgeberin für einen ganzen Kölner Stadtteil. Nach 1880 gelang es einem späteren Besitzer, die Villa zu einem der beliebtesten Ausflugslokale Kölns und Umgebung zu machen. Die „vornehmste Gartenstadt Kölns“ außerhalb des mittelalterlichen Stadtkerns zog vermögende „Baulustige“ an. Erstaunlich viele Villen in einem durchgrünten Viertel mit offener Bauweise sind neben zeitgenössischen Architekturen erhalten und machen einen Rundgang lohnenswert…

Bildcredits

Anordnung kann variieren!

Foto: Kunstspäti, Museum Ludwig, Köln, 16.05.2019, Fotograf: Christian Weeke // Foto: Kölner Galerieszene der 1960er Jahre // Painting Movies, Programmflyer, 2021-2022 // Führung im Wallraf-Richartz-Museum, 2019