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  1. @ Wonderful women wall, Foto: Stephan Retzlaff

     

    Bei unserer kommenden Kulturspur erwarten uns zwei ganz unterschiedliche künstlerische Auseinandersetzungen mit gesellschaftlichen Prozessen und individuellen Erlebnissen. Dabei reisen wir von Köln bis nach Halle an der Saale!

  2. Stadtansicht Helsinki; Foto: Pixabay, gemeinfrei

    Helsinki gehört zu den lebenswertesten Städten dieser Welt. Die Stadt begeistert mit ihrer nordischen Kultur, mit einzigartiger Lebensart, beeindruckendem Design und abwechslungsreicher Architektur. Der Dom von Helsinki und die Uspenski-Kathedrale, die Felsenkirche und das Sibelius-Denkmal stehen auf der Liste Ihrer Besuche.

     

  3. 05.11.20 - 30.05.21

    Max Liebermann, Samson und Delilah, Kohle, Graphische Sammlung, Wallraf-Richartz-Museum,
    Foto: Dieter Bongartz

    Die letzte Ausstellung der Trilogie zur Liebe im Graphischen Kabinett konzentriert sich auf die Darstellung starker Frauen, insbesondere auf solche biblischen Heldinnen, die ihre Weiblichkeit gezielt einsetzen. So etwa rettete die schöne, jung verwitwete Judith ihr jüdisches Volk, indem sie den assyrischen Heerführer Holofernes trunken machte und enthauptete, und Delilah stellte sich gegen Bezahlung in den Dienst der Philister, um den israelischen Richter Simson zu verführen und ihm dabei das Geheimnis seiner scheinbar unbezwingbaren Kraft zu entlocken.

  4. Panorama des Bodensees bei Konstanz

    Kaum eine andere Region Mitteleuropas hat solche Schätze zu bieten: Die Reichenau und ihre mittelalterlichen Kirchen, St. Gallen mit seinem grandiosen Klosterkomplex. Doch auch die Kunst und Technik der Moderne begegnen uns hier. Unser Hotel liegt ganz zentral in Konstanz, eine entspannte Busreise verläuft gemeinsam ab und bis Köln.

  5. Foto: Peter Rigaud

    Julia Stoschek hat eine der weltweit größten Privatsammlungen für zeitbasierte Kunst. Wir entdecken die JULIA STOSCHEK COLLECTION gemeinsam: mit Fokus auf Werke aus den Bereichen Video, Film und Digitalkunst von internationalen Künstler*innen seit den 1960er Jahren.

  6. 09.06.

    © VAN HAM Kunstauktionen/Theo Barth

    Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kölner Auktionshaus VAN HAM statt.

    Mehr Infos folgen in Kürze…

  7. 10.06.

    August Sander, Mother and Son [Luise Straus-Ernst mit ihrem Sohn Jimmy], 1928. © 2021 Die Photographische Sammlung / SK StiftungKultur – August Sander Archiv, Cologne.

    Essayistin, Journalistin, Romanautorin, Museumskuratorin, Emigrantin, Zeitzeugin, Kunsthistorikerin und rheinische Frohnatur: Biographin Eva Weissweiler über das Leben und Wirken von Luise Straus-Ernst.

  8. 12.12.20 - 13.06.21
    Andy Warhol, Self-Portrait, © 2020 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / Licensed by Artists Rights Society (ARS), New York

    © 2020 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. Licensed by Artists Rights Society (ARS), New York, Foto: Tate

    Andy Warhol (1928–1987) hat mit sein­er Per­sön­lichkeit Men­schen in sei­nen Bann ge­zo­gen und po­larisiert, seine Kunst hat eine ganze Ära geprägt. Sein vielges­taltiges Werk hat die Grenzen von Malerei, Skulp­tur, Film und Musik neu definiert. Als scheuer junger Mann aus re­ligiös geprägtem Ar­beit­er*in­nen­m­i­lieu bah­nte sich Warhol sei­nen Weg in die noch vom ab­s­trak­ten Ex­pres­sion­is­mus do­minierte Kunst­welt. In seinem Früh­w­erk ste­hen per­sön­liche, oft ho­moero­tische Zeich­nun­gen neben Aufträ­gen als er­fol­greich­er Wer­beil­lus­tra­tor, mit sei­nen un­verkenn­baren Sieb­druck­bildern wird er zum In­be­griff der neuen Pop Art-Be­we­gung. Seine lebens­lange Fasz­i­na­tion galt der pop­ulären Massenkul­tur. Aber eben­so wie seine Cele­bri­ty-Porträts oder Co­ca-Co­la-Flaschen der amerikanischen Ge­sellschaft ei­nen Spiegel vorhiel­ten, ste­ht Warhol für eine di­verse, queere Ge­genkul­tur, die nicht zulet­zt in seinem New York­er Stu­dio, der Fac­to­ry, ihren Aus­druck fand.

    Die groß an­gelegte Auss­tel­lung beleuchtet mit über 100 Werken Warhols er­weit­erte kün­st­lerische Praxis vor dem Hin­ter­grund drän­gen­der ge­sellschaftlich­er Fra­gen. Sch­lüs­sel­w­erke wie die Elvis Pres­ley-Rei­hen oder die Far­b­vari­a­tio­nen eines Elek­trischen Stuhls sind eben­so vertreten wie weniger beachtete As­pekte, die ei­nen aktuellen Blick auf die­sen Jahrhun­dertkün­stler in ein­er Zeit poli­tisch­er und kul­tureller Um­brüche er­möglichen. Auch seine En­twick­lung als Sohn russinisch­er Im­mi­grant*in­nen in Pitts­burgh wird beleuchtet, die sich un­ter an­derem in ein­er kom­plex­en Ve­rar­bei­tung re­ligiös­er The­men und Mo­tive spiegelt.

    Die Auss­tel­lung wird von der Tate Mod­ern, Lon­don und dem Mu­se­um Lud­wig in Zusam­me­nar­beit mit der Art Gallery of On­tario or­gan­isiert.

  9. 17.06.

    Paul Signac, Antibes (Kleiner Hafen von Bacon), 1917, Öl auf Leinwand, Finnische Nationalgalerie, Kunstmuseum Ateneum, Antell collections, Helsinki, Foto: Wallraf-Richartz-Museum

    Der Vortrag „Bon Voyage, Signac!“ findet anlässlich der gleichnamigen Sonderschau im Wallraf-Richartz-Museum statt.

    Mit einem einmaligen Farbgefühl und tausenden Pinseltupfern zaubert Paul Signac (1863-1935) im Jahr 1909 eine farbenprächtige Szenerie auf die Leinwand. Neun hochkarätige Signac-Leihgaben aus Europa und den USA sowie als sechzig sammlungseigene Gemälde von Künstlern wie Monet, Renoir, Caillebotte, Gauguin, Cézanne, van Gogh und Matisse nehmen die Besucher mit auf diese malerische Reise.

  10. 19.06.

    Tour 1: Exkursion in Köln – Stadtspaziergang

    Auf diesen Spaziergang werden wir Brunnen, Denkmäler, Mahnmale sowie Dekorationen an öffentlichen Gebäuden sehen. Teils sind sie provozierend, irritierend oder auch einfach nur lustig. Sie können erinnern, ermahnen, erzählen, erfreuen oder auch Akzente setzen. Die Vielfalt der öffentlichen Skulpturen in Köln ist groß.

  11. © Raimond Spekking / CC BY-SA 3.0 (Wikimedia Commons, URL: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gerling-Viertel_K%C3%B6ln_-_Brunnen_Gereonshof_(3983-85).jpg)

    Tour 2: Exkursion in Köln – Stadtspaziergang

    Auf diesen Spaziergang werden wir Brunnen, Denkmäler, Mahnmale sowie Dekorationen an öffentlichen Gebäuden sehen. Teils sind sie provozierend, irritierend oder auch einfach nur lustig. Sie können erinnern, ermahnen, erzählen, erfreuen oder auch Akzente setzen. Die Vielfalt der öffentlichen Skulpturen in Köln ist groß.

  12. 24.10.20 - 04.07.21

    Ulric Grob
    Marie Garnier als „Venus“ in der Uraufführung der Oper „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach, Paris 1858 Albuminpapier auf Karton
    5,5 x 9,3 cm
    Museum Ludwig, Köln
    Foto: Museum Ludwig, Köln

    Elis­a­beth von Öster­reich-Un­garn, ge­nan­nt Sisi, sam­melte in den 1860er Jahren Fo­to­gra­fien, die sie zeitlebens pri­vat hielt. Heute ver­wahrt das Mu­se­um Lud­wig achtzehn ihr­er Al­ben mit cir­ca 2000 Fo­to­gra­fien. Bilder von Adeli­gen – viele Mit­glied­er von Si­sis Fam­i­lie –, Berühmten und Kunst­w­erken. Am bekan­n­testen sind ihre so­ge­nan­n­ten „Schön­heit­en-Al­ben“, hoch in­sze­nierte Porträts an­der­er Frauen. Sisi nutzte diese Auf­nah­men zur Kon­turierung ihres ei­ge­nen Im­ages während ihr­er mo­nate­lan­gen Aufen­thalte in Venedig, auf Madei­ra und Ko­r­fu. In die­sen Jahren sollte sie zu ein­er en­er­gischeren, selb­st­be­wussteren Per­sön­lichkeit reifen, deren Schön­heit le­g­endär wurde. Ende der 1860er Jahre, 31-jährig, besch­ließt Sisi, sich selbst nicht mehr fo­to­gra­fieren zu lassen. In der Präsen­ta­tion wer­den die Zusam­men­hänge zwischen ihrem ger­adezu ob­ses­siv­en Sam­meln von Frauen­porträts und dem Bild, das sie von sich en­twirft sk­izziert.

  13. Marta Hegemann, Komposition mit Pferdchen, Lampe, Segelschiff, Kirche und Vögeln, o.D. Bleistift, Aquarell, Papier, 32,9 x 25,3 cm, Museum Ludwig. Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln. URL: https://www.kulturelles-erbe-koeln.de/documents/obj/05012242

    In dieser für Kinder konzipierten Präsentation nähern wir uns durch Fotografien einer unangepassten Frau, die auch für die Kleinen malte.

  14. Foto: Historische Ansicht des Agnesviertel / Neusser Straße; Foto9graf: Von unbekannt – Sammlung Barkow, PD-alt-100, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=6424186

    Heute gehört das Agnesviertel sicher zu den beliebtesten „Veedeln“ in Köln. Rund um die namengebende Kirche St. Agnes um die Wende zum 20. Jahrhundert entstanden – geplant als Wohnstadt für die Arbeiter und als Villenviertel für die Reichen – …

  15. 16.04. - 22.08.

    Paul Signac, Antibes (Kleiner Hafen von Bacon), 1917, Öl auf Leinwand, Finnische Nationalgalerie, Kunstmuseum Ateneum, Antell collections, Helsinki, Foto: Museum

    Im neuen Jahr lädt das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud seine Besucher*innen gleich zu mehreren Reisen ein. Dabei geht nicht nur mit der Kunst durch halb Europa sondern auch hinter die Kulissen der kunsttechnologischen und –historischen Forschung. So nun auch in „Bon Voyage, Signac! (16.4. – 22.8.21) Eine impressionistischen Reise durch die eigene Sammlung“. Um seinen spektakulären Neuzugang Konstantinopel: Yeni Djami (1909) von Paul Signac versammelt das Wallraf neben kostbaren Leihgaben sechzig Gemälde von Meistern wie Monet, Manet, Gauguin, Cézanne van Gogh und Matisse aus der eigenen Sammlung. Sie nehmen die Besucher*innen mit auf eine malerische Reise von Paris über die Normandie, Bretagne, Südfrankreich und Italien bis zum Bosporus.

  16. 02.09.

    Gottfried von Wedig (Köln 1583 – 1641 Köln): Familie Wintzler, 1616. Eichenholz, 139,5 x 198,5 cm. WRM 1714. Foto: Rheinisches Bildarchiv

    Vortrag zu Musikszenen in der Malerei des 16. & 17. Jahrhunderts

    Meist sind es Instrumente, die unsere Aufmerksamkeit auf Musik in gemalten Intérieurs der Frühen Neuzeit richten: Cembali, Lauten, Flöten oder Orgeln werden in Wohnräumen allein, zu zweit oder in geselliger Runde gespielt und laden uns ein, über die Rolle von Musik hinter verschlossenen Türen von Bürgerhäusern oder Adelspalästen nachzudenken.

  17. 31.08. - 03.09.

    Uta, Statue im Naumburger Dom. Foto (Ausschnitt): Wikimedia Commons, gemeinfrei. URL: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Naumburg-Uta.JPG.

     

     

  18. 01.06. - 12.09.

    Betye Saar in her studio in Los Angeles, CA. March 1st, 2019. Photo by ©David Sprague 2019

    Aufgrund der Corona-Pandemie wurden Preisverleihung und Präsentation von Betye Saar in den Frühsommer 2021 verschoben. Die amerikanische Künstlerin wird mit dem 26. Wolfgang-Hahn-Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig *DIGITAL* ausgezeichnet.

    Es ist mehr als an der Zeit, die 1926 in Los An­ge­les ge­borene, in Deutsch­land bish­er wenig bekan­nte Kün­st­lerin zu wür­di­gen!

  19. 15.09.

    Foto: Detail eines Grabmals auf dem Kölner Friedhof Melaten (Wikipedia Commons, gemeinfrei: URL: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Melaten-29.jpg)

    Melaten ist für die vergangenen fast 200 Jahre stadtkölnischer Geschichte und Kunst ein einzigartiges Zeugnis. Seine Einrichtung vor den Mauern der mittelalterlichen Stadt war ein richtungsweisender Schritt in der Entwicklung Kölns zur modernen Großstadt…

  20. Dr. Uwe Westfehling: Zeichnung des Triumphbogens von Paris (privat)

    Nähere Informationen zum Zusatztermin (29.09.-03.10.) können bereits über die Geschäftsstelle eingeholt werden. Die Seine-Metropole und ihre Umgebung – ein unerschöpfliches Thema. Ewig jung, allzeit neu und immer faszinierend. Was tut sich „aktuell“ in der Hauptstadt der Künste? Christo, der weltbekannte „Verpackungskünstler“, der am 19.05.2020 plötzlich verstarb, entzieht in seinem letzten Kunstwerk  eines der berühmtesten Monumente aller Zeit unserem Blick… damit wir es „besser sehen“ können.

  21. 23.09.

    Jan van Eyck, Genter Altar, 1432, Öl auf Holz, Sint Baafs Kathedraal, ©SINT BAAFSKATHEDRAAL, GENT©WWW.LUKASWEB.BE_FOTO_HUGO MAERTENS

    Vortrag anlässlich der Kooperation mit Visitflanders & der Ausstellung „Van Eyck. Eine optische Revolution“

    Zu den großen ungelösten Problemen der Kunstgeschichte zählt die Frage, welchem der beiden Brüder Van Eyck welcher Anteil an der Ausführung des Genter Altares zukommt. Die zwischen 2012 und 2020 erfolgte Teilrestaurierung des Retabels bietet diesbezüglich neue Einsichten, die für die Frage des Entstehungsprozesses und damit für die Frage der Autorschaft von Interesse sind. Der Vortrag rekonstruiert aufgrund von schriftlichen und visuellen Quellen die Werkstattpraxis von Jan und Hubert van Eyck.

  22. Jan van Eyck, Genter Altar, 1432/1435, Öl auf Holz, Sint Baafs Kathedraal ©SINT BAAFSKATHEDRAAL GENT©WWW.LUKASWEB.BE, FOTO: HUGO MAERTENS

    So haben Sie Jan van Eycks Meisterwerk noch nie gesehen: Der Genter Altar kehrt nach mehrjähriger Restaurierung in die St.-Bavo-Kathedrale zurück! Erleben Sie authentische Kunstschätze im neu eröffneten Besucher-Zentrum und studieren Sie den Altar mit VR-Brillen im Detail. Das Museum der Schönen Künste in Gent ist alleine eine Reise wert.

  23. 19.06. - 03.10.

    Fotoansicht: Is_Dülger. Onur Dülger vor dem Ford-Arbeiterwohnheim, Köln, 1965, Foto: Onur Dülger, DOMiD-Archiv, Köln. URL: https://museenkoeln.de/portal/Museum_Ludwig

    Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Als Zeitzeug*innen geben sie in Interviews Auskunft. Was erzählen sie über ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde?

  24. Dr. Uwe Westfehling: Zeichnung des Triumphbogens von Paris (privat)

    Die Seine-Metropole und ihre Umgebung – ein unerschöpfliches Thema. Ewig jung, allzeit neu und immer faszinierend. Was tut sich „aktuell“ in der Hauptstadt der Künste? Christo, der weltbekannte „Verpackungskünstler“, der am 19.05.2020 plötzlich verstarb, entzieht in seinem letzten Kunstwerk  eines der berühmtesten Monumente aller Zeit unserem Blick… damit wir es „besser sehen“ können.

  25. Der Münsterhügel Basels vom rechten Rheinufer aus betrachtet. Foto: Lucazzitto – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, URL: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=21376404.

     

     

  26. 07.05.20 - 24.04.22

    Jusepe de Ribera, Brustbild eines Mannes, um 1613, Öl auf Leinwand, Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Foto: Jörg P. Anders

    Im Mittelpunkt von „Unter die Haut“ steht die Bildsprache und künstlerische Bandbreite von Jusepe de Ribera (1591-1652). Hier trifft Nüchternheit und Drastik auf Farbenrausch und Lässigkeit. Für die Sonderschau verstärkt sich das Wallraf mit hochkarätigen Leihgaben aus dem Museo de Bellas Artes in Sevilla, der Gemäldegalerie Berlin und dem Arp-Museum Remagen.

  27. 20.08.20 - 19.08.22

    Installationsansicht: John Dewey Who? Neupräsentation der Sammlung für Gegenwartskunst
    Museum Ludwig Köln, 2020; Foto: Rheinisches Bildarchiv, Köln/Marleen Scholten

    Zum dritten Mal zeigt das Museum Ludwig im Untergeschoss eine Neupräsentation seiner Sammlung von Gegenwartskunst. Es sind etwa 50 Arbeiten von 34 Künstler*innen in allen Medien – Malerei, Installation, Skulptur, Fotografie, Video und Papierarbeiten zu sehen.