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  1. Dr. Uwe Westfehling: Zeichnung des Triumphbogens von Paris (privat)

    *AUSGEBUCHT* Die Seine-Metropole und ihre Umgebung – ein unerschöpfliches Thema. Ewig jung, allzeit neu und immer faszinierend. Was tut sich „aktuell“ in der Hauptstadt der Künste? Christo, der weltbekannte „Verpackungskünstler“, der am 19.05.2020 plötzlich verstarb, entzieht in seinem letzten Kunstwerk  eines der berühmtesten Monumente aller Zeit unserem Blick… damit wir es „besser sehen“ können.

  2. 21.09.

    Collage aus dem Film-Plakat zu „Zinder“, 2020

    NRW-Filmpremiere: Gewalt hält die nigrische Stadt Zinder in Atem: Junge Arbeitslose, die sich vom Elend ins Exil getrieben fühlen, schließen sich Banden an und rebellieren. Die meisten kommen aus Karakara, einem Viertel das gebaut wurde, um Leprakranke aufzufangen. Außerhalb der medizinischen Einrichtungen haben Sie keinen offiziellen Zivilstand und deshalb kein Recht auf Bildung. Bis zum Tag ihres Aufbegehrens waren sie für die Gesellschaft unsichtbar…

  3. 22.09.

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei).

    Teilnahme nach vorheriger Anmeldung über E-Mail an: info@kunstfreunde.koeln

  4. 23.09.

    Jan van Eyck, Genter Altar, 1432, Öl auf Holz, Sint Baafs Kathedraal, ©SINT BAAFSKATHEDRAAL, GENT©WWW.LUKASWEB.BE_FOTO_HUGO MAERTENS

    Vortrag anlässlich der Kooperation mit Visitflanders & der Ausstellung „Van Eyck. Eine optische Revolution“

    Zu den großen ungelösten Problemen der Kunstgeschichte zählt die Frage, welchem der beiden Brüder Van Eyck welcher Anteil an der Ausführung des Genter Altares zukommt. Die zwischen 2012 und 2020 erfolgte Teilrestaurierung des Retabels bietet diesbezüglich neue Einsichten, die für die Frage des Entstehungsprozesses und damit für die Frage der Autorschaft von Interesse sind. Der Vortrag rekonstruiert aufgrund von schriftlichen und visuellen Quellen die Werkstattpraxis von Jan und Hubert van Eyck.

  5. 23.09.

    Jan van Eyck, Genter Altar, 1432, Öl auf Holz, Sint Baafs Kathedraal, Ausschnitt mit Lamm Gottes nach der Restaurierung, ©www.lukasweb.be – Art in Flanders, Foto: KIKIRPA.

    Los geht es um 17.00 Uhr mit exklusiven Führungen unter dem Titel „Geheimnisse der Maler im Mittelalter!“ zu Werken des 15. Jahrhunderts für Studierende unter 28 Jahren. Um 19.00 Uhr schließt der Vortrag „Van Eyck. Eine optische Revolution“ von Till Holger Borchert (Direktor der Museen Brügge) anlässlich der Kooperation mit Visitflanders & der Ausstellung an. Zwischendurch können wir uns bei Snacks und belgischem Bier stärken und austauschen.

  6. Jan van Eyck, Genter Altar, 1432/1435, Öl auf Holz, Sint Baafs Kathedraal ©SINT BAAFSKATHEDRAAL GENT©WWW.LUKASWEB.BE, FOTO: HUGO MAERTENS

    So haben Sie Jan van Eycks Meisterwerk noch nie gesehen: Der Genter Altar kehrt nach mehrjähriger Restaurierung in die St.-Bavo-Kathedrale zurück! Erleben Sie authentische Kunstschätze im neu eröffneten Besucher-Zentrum und studieren Sie den Altar mit VR-Brillen im Detail. Das Museum der Schönen Künste in Gent ist alleine eine Reise wert.

  7. 26.09.

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei).

    Die Anmeldung zu der Führung erfolgt vor Ort an der Infotheke des jeweiligen Museums. Bitte beachten: Die Gruppengröße ist aktuell auf 9 Personen beschränkt. Wir bitten um Verständnis, dass bei großer Nachfrage unsere ordentlichen Mitglieder bevorzugt werden.

    Um diesen und weitere, allgemein gültige Vorteile einer Mitgliedschaft nutzen zu können, ist eine Mitgliedschaft auch ganz bequem online zu beantragen. Mit Beginn der 2. Jahreshälfte verringert sich zudem der Mitgliedsbeitrag um 50 Prozent. Sollte bereits eine Mitgliedschaft bestehen, gibt es außerdem die Möglichkeit, Mitgliedschaften zu einem vergünstigten Preis zu verschenken und die nächste Veranstaltung gemeinsam zu genießen.

  8. 28.09.

    Schrift und Bild in der jüdischen Moderne

    Prof. Dr. Andreas Kilcher

    Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland", KunstBewusst, Vortrag

    Prof. Dr. Andreas Kilcher; Foto: privat

    Üblicherweise wird das Judentum als buchzentriert und bilderkritisch verstanden. Doch ist diese Gegenüberstellung verkürzt und problematisch. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich nicht nur, dass Bilder im Judentum sehr wohl eine eigene Dignität erhalten. Deutlich wird auch, dass Bilder in einem vielgestaltigen Verhältnis zur Schrift stehen. Das wird in der jüdischen Moderne um 1900 besonders virulent…

  9. Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei).

    Die Anmeldung zu der Führung erfolgt vor Ort an der Infotheke des jeweiligen Museums. Bitte beachten: Die Gruppengröße ist aktuell auf 9 Personen beschränkt. Wir bitten um Verständnis, dass bei großer Nachfrage unsere ordentlichen Mitglieder bevorzugt werden.

    Um diesen und weitere, allgemein gültige Vorteile einer Mitgliedschaft nutzen zu können, ist eine Mitgliedschaft auch ganz bequem online zu beantragen. Mit Beginn der 2. Jahreshälfte verringert sich zudem der Mitgliedsbeitrag um 50 Prozent. Sollte bereits eine Mitgliedschaft bestehen, gibt es außerdem die Möglichkeit, Mitgliedschaften zu einem vergünstigten Preis zu verschenken und die nächste Veranstaltung gemeinsam zu genießen.

  10. 01.10.

    Über Maler und Mode.

    Een dag in Antwerpen

    Crossover, Reisen + Exkursionen, Stadtrundgang

    Gasse in Antwerpen; Foto: unsplash

    Mit unserer Antwerpen Exkursion haben wir die Gelegenheit den Lebensmittelpunkt von Rubens, van Dyck und vielen mehr zu erkunden. Dabei beschränken wir uns jedoch nicht nur auf alte Meister, sondern erhalten auch Einblicke in die Modestadt Antwerpen und das gegenwärtige künstlerische Leben in der flämischen Metropole.

  11. 02.10.

    Galerie-Hopping

    Unterwegs in Kölner Innenstadt

    Crossover, Führung, Kunst & Cocktail

    Kunstgalerien in Köln haben eine lange Tradition. In den 1980er Jahren galt Köln neben New York als eine der bedeutendsten Kunstmetropolen der Welt. Wie sieht es heute um die Ausstellungsorte außerhalb der öffentlichen Museen aus? Was treibt die Galerie-Inhaber*innen in Köln aktuell an? Wie wird man eigentlich Galerist*in und kann man sich ein Kunstwerk zuhause erst einmal probehängen lassen, bevor die Kaufentscheidung fällt? All das und mehr wollen wir an einem Samstagnachmittag bei unserem Galerie-Hopping mit Euch gemeinsam herausfinden.

  12. 19.06. - 03.10.

    Ali Kanatlı mit einem Freund am Aachener Weiher, Köln, 1965; © DOMiD-Archiv, Köln

    Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Als Zeitzeug*innen geben sie in Interviews Auskunft. Was erzählen sie über ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde?

  13. Abbildung: Ruinen von Gernika 1937; Quelle: Archiv Arbeitskreis Regionalgeschichte

    Nur einmal war das Gemälde Guernica in Deutschland im Original zu sehen. 1955/56 in München, Köln und Hamburg im Rahmen der Ausstellung „Picasso 1900 – 1955“. Erstmals nach der NS-Diktatur war es möglich, das Schaffen diese berühmten Künstlers umfassend kennen zu lernen, dessen Werke die Nazis als entartete Kunst stigmatisiert hatten. Mehr als 300.000 Menschen besuchten die Ausstellung. Besonders vor dem Bild mit dem Namen einer baskischen Kleinstadt drängelten sich die Kunstinteressierten, waren fasziniert, entsetzt oder fühlten sich in ihren Vorurteilen bestätigt…

  14. Frans Snijders, Stilleben mit Geflügel und Wildschweinkopf, 1614, Öl auf Leinwand, 156 x 218 cm, Köln, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, WRM 2894, Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c004210.

    Der in Antwerpen geborene Maler Frans Snijders ist vor allem für seine großformatigen Stillleben sowie seine Jagd-, Markt- und Küchen-Szenen bekannt. Der Flame galt als einer der besten Tiermaler seiner Zeit. Er malte Singvögel, Hummer und Löwen mit einer verblüffenden Behandlung der Oberfläche. Felle und Gefieder vermochte Snijders so wiederzugeben, dass man als Betrachter*in ihre Stofflichkeit zu fühlen glaubt.

  15. 07.10.

    Ehre oder Last? Der Erlass von 321 n. Chr. zur Aufnahme von Juden in den Rat

    Prof. Dr. Werner Eck

    Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland", KunstBewusst, Vortrag

    Foto: Konstantin-Kollossalkopf (Detail), um 312–315 n.Chr., Kapiloninische Museen, Rom; © CreativeCommons lizensiert, CC-BY-SA 4.0: Burkhard Mücke

    Prof. Dr. Werner Eck spricht im Wallraf-Richartz Museum Köln am 7. Oktober 2021 über die historischen Umstände, die zum Edikt von 321 n.Chr. führten und analysiert, wie die Juden bis an den Rhein kamen. Auf die Anfrage des Stadtrats des römischen Köln an Kaiser Konstantin, Juden in ihre Reihen aufnehmen zu dürfen, antwortete der Kaiser überraschend positiv. Er beendete damit ein allgemeines Privileg für alle Juden, das es ihnen erlaubt hatte, Aufgaben in der städtischen Administration abzulehnen. Gleichzeitig aber blieb das Privileg für einige Mitglieder der jüdischen Gemeinde bestehen.

  16. 07.10.

    Detail: Raising the Flag on Iwo Jima, Foto: Joe Rosenthal

    Das „Portable War Memorial“ von Kienholz aus dem Jahr 1968 verweist auf ein historisches Ereignis während des Zweiten Weltkriegs. Gemeinsam mit Peter Rockenbach wollen wir der Kritik des Künstlers nachgehen und daneben weitere interessante Details des sicherlich hochaktuellen Werks ergründen!

  17. Der Münsterhügel Basels vom rechten Rheinufer aus betrachtet. Foto: Lucazzitto – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, URL: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=21376404.

     

     

  18. 14.10.

    Foto: Buchcover von Simon Elsons Buch Der Kunstkenner von 2016

    Eine Vortragslesung von Simon Elson

    Streng und doch liberal, konservativ und gleichzeitig radikal: So beschreibt Friedländer in den 1920ern die jüdisch-preußische Familie seines Freundes, des Malers Max Liebermann. Deutlich ist das eine Art „Selbstkommentar“, eine Reflexion der eigenen Geschichte. Denn Friedländer stammt aus einem ähnlichen preußisch-jüdischen Großbürgermilieu wie der etwas ältere Liebermann…

  19. 20.10.

    Foto: Stefan Bücher, Ansicht der Arbeit ,,Muybridge‘‘, 2021

    Ob monumentale Stahlquader, filigrane Stelen, geheimnisvoll schimmernde Steinblöcke oder faszinierend bearbeitete Eichenholzstämme – der Schlosspark Stammheim bietet dem Publikum inmitten des alten Baumbestandes eine große Auswahl an Überraschungen!

  20. 20.10.

    Peter Paul Rubens, Juno und Argus, um 1610, Detail, Öl auf Leinwand, 249 x 296 cm, Köln, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Gemäldesammlung, Inv.-Nr. WRM 1040, Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c002830

    Einer der bekanntesten Barockmaler Peter Paul Rubens (1577 – 1640) ist im Wallraf gleich mit mehreren großformatigen Werken vertreten. Beeindruckend sind nicht nur die Maße seiner Gemälde, sondern vor allem die gekonnte Darstellung von Stofflichkeit und Oberfläche. Maria Ostritz, wissenschaftliche Volontärin am Wallraf, verrät uns bei dieser Führung, worin die Virtuosität des flämischen Meisters besteht und welche Maltechniken Rubens beispielsweise bei der Darstellung des Inkarnats, der menschlichen Haut, verwendete.

  21. 21.10.

    Walter Cohen: glühend für die moderne Kunst und die Künstler

    Prof. Martina Sitt

    Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland", KunstBewusst, Vortrag

    Martina Sitt, Foto: privat

    Dieser Vortrag zeichnet die markanten, beachtenswerten Lebensstationen des Bonner Kunsthistorikers Walter Cohen nach. Martina Sitt, Professorin für Kunstgeschichte an der Universität Kassel, zeichnet anlässlich des diesjährigen Jubiläums „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ den Lebensweg des jüdischen Kunstkenners Cohen nach.

  22. Panorama des Bodensees bei Konstanz

    Kaum eine andere Region Mitteleuropas hat solche Schätze zu bieten: Die Reichenau und ihre mittelalterlichen Kirchen, St. Gallen mit seinem grandiosen Klosterkomplex. Doch auch die Kunst und Technik der Moderne begegnen uns hier. Unser Hotel liegt ganz zentral in Konstanz, eine entspannte Busreise verläuft gemeinsam ab und bis Köln.

  23. 30.10.

    Hafenstraße 14a, Köln. Foto: Dr. Susanne Rauprich (Arbeitskreis der freunde)

    In der Kölner Innenstadt begegnen wir auf Schritt und Tritt der tausendjährigen Geschichte!

  24. 02.11.

    Film von Lene Berg (2008, 30 Min., engl. OV) und anschließendes Gespräch mit Prof. Lilian Haberer und Filmemacherin Lene Berg.

    1953. Stalin stirbt, und auf der Titelseite der linken Zeitung Les Lettres françaises erscheint sein Porträt, gezeichnet von Pablo Picasso, seit 1944 Mitglied der Kommunistischen Partei. Das Bild wird allseits verabscheut. Den Bürgerlichen missfällt, dass Picasso den kommunistischen Staatenlenker ehrt. Den Kommunisten, dass er ihn nicht als Staatenlenker ehrt. Ist ihnen Picassos Stalin zu jung? Zu weich, zu feminin? Die norwegische Künstlerin Lene Berg geht in ihrer Filmcollage dem Fall nach…

  25. 03.11.

    Heinrich Hoerle, Fastnacht (Masken), 1929, Öl auf Leinwand,
    68,5 x 95,5 cm, Köln, Museum Ludwig, Inv.-Nr. ML 76/2776,
    Rheinisches Bildarchiv Köln, Foto: Britta Schlier,
    Reproduktions-Nr: rba_d018624

    Anfangs gehörte der experimentierfreudige Kölner Künstler Heinrich Hoerle (1895 – 1936) noch der Kölner DADA Gruppe um Max Ernst und Hans ARP an. In der 1920er Jahren gründete er mit anderen Künstlerkolleg*innen die KÖLNER PROGRESSIVEN, die politisch und gesellschaftlich wirken wollten. Hoerles Werke im Museum Ludwig entfalten auf ganz eigene Weise ein Bild vom Menschen in dieser Zeit. Mit der Kunstvermittlerin Kirsten Müller-Frank wollen wir in das Köln, der nicht immer so goldenen 20er Jahre, eintauchen.

  26. 04.11.

    Max Doerners Lehrbuch über Maltechniken erschien 1921 unter dem Titel „Malmaterial und seine Verwendung im Bilde“. Es wurde in viele Sprachen übersetzt und erreichte eine so große Bekanntheit und Beliebtheit, dass es als „der Doerner“ zu einem Standardwerk für Maler:innen und Restaurator:innen wurde….

  27. 15.11.

    Zu Sprachen finden

    Dr. Doron Rabinovici

    Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland", KunstBewusst, Vortrag

    Foto: Dr. Doron Rabinovici, Fotograf: © Lukas Beck

    In „Zu Sprachen finden“ erkundet Doron Rabinovici, wie vielfältig Sprache von Anfang an ist und wie unterschiedlich die eigene Identität erfahren werden kann…

  28. 25.11.

    Jusepe de Ribera, Brustbild eines Mannes, um 1613, Öl auf Leinwand, Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Foto: Jörg P. Anders

    Der in Spanien geborene, früh nach Italien ausgewanderte Jusepe de Ribera gehört zweifellos zu den herausragenden Künstlern des europäischen Barock. Lange Zeit gleichermaßen von spanischer wie italienischer Seite als einer „der Ihrigen“ beansprucht, hat sich in den letzten 20 Jahren ein offenerer Blick auf sein Werk etabliert. Damit einher geht die Frage nach seinen Anfängen in Rom, wo der Künstler erstmals mit Gemälden fassbar wird…

  29. 02.12.

    Foto: Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke; © Andreas Greiner-Napp, Braunschweig

    Vortrag anlässlich der Ausstellung „Entdeckt! Maltechniken von Martini bis Monet“ vom 8. Oktober 2021 bis 13. Februar 2022 im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

    Über Jahrhunderte waren Frauen von der Künstlerausbildung ausgeschlossen. Erst mit der Aufhebung der Zünfte um 1800 wurde ihnen allmählich ein freier Zugang gewährt…

  30. 14.12.

    Foto: @ Sijmen Hendricks

    Diese Veranstaltung findet anlässlich der Sonderausstellung „Der geteilte Picasso.
    Der Künstler und sein Bild in der BRD und DDR“ (Museum Ludwig, Köln) statt. Zu Gast ist die franz. Autorin Annie Cohen-Solal. Weitere Informationen folgen in Kürze!

  31. 03.09.21 - 09.01.22

    Boaz Kaiz­man

    Grü­nan­lage

    Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland", Sonderausstellungen

    Boaz Kaizman, Hannah Arendt – die Reise nach Jerusalem
    Museum Ludwig, Köln 2018
    © Boaz Kaizman

    Aus Anlass des Jubiläums „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ hat das Museum Ludwig den Künstler Boaz Kaizman (1962 in Tel Aviv geboren, lebt und arbeitet seit 1993 in Köln) eingeladen, eine neue Arbeit zu entwickeln: Die Videoarbeit Grünanlage zeigt in sieben, über zwei Wandflächen verteilten großen Projektionen, sechzehn neue Videos als Gesamtinstallation. Sie wird im großen Ausstellungssaal des Museum Ludwig auf einer Fläche von rund 200 Quadratmetern gezeigt.

  32. August SanderMalerin (Marta Hegemann), 1925, Gelatinesilberpapier 25,2 x 20,9 cm, Museum Ludwig, Köln. © VG Bild-Kunst, Bonn 2021. Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

    In der Präsentation im Fotoraum unternimmt das Museum Ludwig den Versuch, ein Kinderzimmer, für das Marta Hegemann 1929 mehrere Wandgemälde entwarf, erlebbar zu machen!

  33. 25.09.21 - 30.01.22

    Pablo Picasso, Kopf einer lesenden Frau, 1953, Museum Ludwig, Köln; © Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2021, Foto: Rheinisches Bildarchiv, Köln

    Was verbinden wir mit Pablo Picasso? Und was haben die Deutschen der Nachkriegszeit mit ihm verbunden, als sein Ruhm auf dem Höhepunkt war? Weitaus mehr als wir: Das ist der Hauptgedanke dieser Ausstellung, die an eine vergessene Breite, Spannung und Produktivität der Aneignung erinnert. Nicht nur um den Künstler geht es hier, sondern um sein Publikum, das sich im kapitalistischen Westen und im sozialistischen Osten Picassos Kunst denkbar verschieden zurechtlegte. Welche Werke wurden im Sozialismus, welche im Kapitalismus gezeigt? Wie wurde Picasso vermittelt? Sah der Westen die Kunst, der Osten die Politik? Was sah der Künstler selbst? …

  34. 08.10.21 - 13.02.22

    Die Brüder Le Nain, Drei Männer und ein Junge, um 1647/48, Öl auf Leinwand, 54,1 × 64,5 cm, The National Gallery, London

    Das Wallraf die geheimen Tricks von Meistern wie Martini, Cranach, Rubens, Rembrandt, Friedrich, Manet und Monet. Dafür untersuchten die Kunsttechnolog*innen des Museums in den letzten zwanzig Jahren Gemälde von prominenten Malern aus Spätmittelalter, Barock, Romantik, Realismus, Impressionismus und Symbolismus…

  35. 07.05.21 - 24.04.22

    Jusepe de Ribera, Brustbild eines Mannes, um 1613, Öl auf Leinwand, Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Foto: Jörg P. Anders

    Im Mittelpunkt von „Unter die Haut“ steht die Bildsprache und künstlerische Bandbreite von Jusepe de Ribera (1591-1652). Hier trifft Nüchternheit und Drastik auf Farbenrausch und Lässigkeit. Für die Sonderschau verstärkt sich das Wallraf mit hochkarätigen Leihgaben aus dem Museo de Bellas Artes in Sevilla, der Gemäldegalerie Berlin und dem Arp-Museum Remagen.

  36. 24.05.22 - 28.05.22

    Stadtansicht Helsinki; Foto: Pixabay, gemeinfrei

    Die Stadt Helsinki begeistert mit ihrer nordischen Kultur, mit einzigartiger Lebensart, beeindruckendem Design und abwechslungsreicher Architektur. Der Dom von Helsinki und die Uspenski-Kathedrale, die Felsenkirche und das Sibelius-Denkmal stehen auf der Liste unserer Besuche. Wir besuchen Museen und Galerien der Stadt, machen einen Ausflug zur Festung Suomenlinna (UNESCO), entdecken die historische Stadt Porvoo und lassen den besonderen Charme dieser kulturreichen Stadt gemeinsam bei einem Spaziergang am Meer auf uns wirke!

     

  37. 20.08.21 - 19.08.22

    Installationsansicht: John Dewey Who? Neupräsentation der Sammlung für Gegenwartskunst
    Museum Ludwig Köln, 2020; Foto: Rheinisches Bildarchiv, Köln/Marleen Scholten

    Zum dritten Mal zeigt das Museum Ludwig im Untergeschoss eine Neupräsentation seiner Sammlung von Gegenwartskunst. Es sind etwa 50 Arbeiten von 34 Künstler*innen in allen Medien – Malerei, Installation, Skulptur, Fotografie, Video und Papierarbeiten zu sehen.

Bildcredits

Fotoaufnahme Kunstspäti, Museum Ludwig, 16.05.2019, Köln. Foto: © Christian Weeke

EIN IMPULS Ausstellungsprojekt-Design, Grafikdesign: © Lara Rocho Mediadesign (in Zusammenarbeit mit der Projektleitung jungekunstfreunde Köln)

Götz, Karl Otto, Bild vom 14. 09. 1954, Museum Ludwig, Köln, Inv.-Nr. ML/Dep. 0216, Foto: © Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c010714 (Bildausschnitt)

Van Eyck, Lamm Gottes nach der Restaurierung, ©www.lukasweb.be – Art in Flanders, Foto: KIKIRPA.

Anordnung kann variieren!