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  1. 29.09.

    Doppelporträt: Stefan Koldehoff  & Tobias Timm; Foto: privat

    Lesung & Vortrag anlässlich der Ausstellung „Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung“

    True Crime auf dem Kunstmarkt: Spätestens mit der Globalisierung des Kunstmarktes hat die Kunstkriminalität eine neue Qualität erreicht – und neben klassischen Verbrechen wie Raub, Fälschung und Artnapping treten zunehmend neue Methoden in Erscheinung: Geldwäsche, Steuerkriminalität, Beratungsbetrug und mehr.

  2. Lehmbruck Museum Duisburg, Foto: Jürgen Diemer

    Zu einer der herausragenden baukünstlerischen Lösungen nach 1945 zählt das Wilhelm Lehmbruck Museum in Duisburg. Pavillonartig in den Park eingebettet öffnet sich der Nachkriegsbau mit Verglasungen zur Umgebung. SACHLICH. REALISTISCH. MAGISCH – so lautet der Titel einer  Kabinettausstellung, die sich der  Neuen Sachlichkeit widmet.

  3. 30.09.

    Gisela Wilke in der Barocksammlung des Wallraf, Öffentliche Führung des Arbeitskreis; Foto: privat

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

  4. Gabriele Gerlt im Museum Ludwig, Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

  5. 01.10.

    1928 in Nizza als Sohn eines Künstlerpaares geboren, beginnt Yves Klein schon 1946 sich mit der Monochromie zu befassen. Doch erst 1955 wird er seinen Weg in die internationale Kunstszene starten.

  6. 04.10.

    Gisela Wilke in der Barocksammlung des Wallraf, Öffentliche Führung des Arbeitskreis; Foto: privat

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

  7. Gabriele Gerlt im Museum Ludwig, Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

  8. 07.10.

    James Ensor: Skelett, Chinoiserien betrachtend, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud (WRM 2741, Köln)(Foto: © Rheinisches Bildarchiv Köln, 1982, rba_c004543), https://www.kulturelles-erbe-koeln.de/documents/obj/05010643

    Durch die geöffnete Tür blicken wir in einen Raum. Farbenfroh, im hellen Licht zeigt sich uns ein
    Interieur, geschmückt mit Kunstwerken aus Ostasien. Ganz in der Mode der Zeit fertigt James Ensor
    dieses Bild im Jahr 1885 an. In fast impressionistischer Malweise zeigt er dem Betrachter scheinbar
    Vertrautes, wenn da nicht die Person im Lehnstuhl in der Mitte des Raumes wäre.

  9. 07.10.

    Exkursion: Köln im Blick – „Masterplan Köln“

    Matthias Busmann M.A.

    Führung, Reisen + Exkursionen, Stadtrundgang

    Blick auf Kölner Rheinauhafen; Foto: Wikipedia, gemeinfrei

    Auf Initiative des Vereins „Unternehmer für die Region Köln e. V.“ wurde 2007 das Architekturbüro Albert Speer & Partner GmbH in Frankfurt a. M. beauftragt sich mit den städtebaulichen Qualitäten der Kölner Innenstadt zu befassen. In den Jahren 2007 und 2008 erarbeitete das Team eine qualitätvolle Weiterentwicklung der Kölner Innenstadt.

  10. 07.10.

    Gisela Wilke in der Barocksammlung des Wallraf, Öffentliche Führung des Arbeitskreis; Foto: privat

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

  11. 07.10.

    Gabriele Gerlt im Museum Ludwig, Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

  12. 08.10.

    Genter Altars, 1432, Ausschnitt aus den Gerechten Richtern Porträts der Brüder van Eyck: Hubert links vorne und Jan rechts hinten (Wikipedia Commons: Genter Altar Portraits Hubert und Jan van Eyck.jpg; gemeinfrei)

    Vortrag anlässlich der Kooperation der Freunde & Visitflanders

    Es hat in der Geschichte so manches Reich gegeben, das für einige Zeit im Mittelpunkt des Weltgeschehens stand und dann von der Landkarte verschwand. Ein solcher Staat war Burgund. Das reichste Land Nordeuropas faszinierte durch märchenhaftes Staatstheater und eine revolutionär neuartige Kunst von Malern wie Jan van Eyck und Rogier van der Weyden. Seine kulturellen Einflüsse sind bis in die Gegenwart spürbar.

  13. 20.06. - 11.10.

    Sam Gilliam, Change, 1970, Acryl auf Leinwand, 193 x 300 cm, © Sam Gilliam / VG Bild-Kunst, Bonn 2019

    Gleichberechtigung, indigene Selbstbestimmung, Frauenrechte und Black Power: Die Ausstellung Mapping the Collection wirft einen intensiven Blick auf die 1960er und 1970er Jahre in den USA. Sie fragt, wie Künstler*innen auf die sozialen Entwicklungen und Umbrüche dieser Jahrzehnte reagiert haben – und welche Vorstellung von der Kunst dieser Zeit andererseits unsere Erinnerung geprägt hat. Welches Bild der USA wird hier repräsentiert? Welchen Anteil hatten indigene Künstler*innen, weibliche Künstler*innen, queere Positionen oder „artists of Color“ an der Entwicklung der Kunst in dieser Zeit?

  14. 11.10.

    Gisela Wilke in der Barocksammlung des Wallraf, Öffentliche Führung des Arbeitskreis; Foto: privat

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

  15. 11.10.

    Gabriele Gerlt im Museum Ludwig, Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

  16. © Filmverleih

    Weitab von herkömmlichen Künstlerbiographien taucht der US-amerikanische Maler und Regisseur Julian Schnabel in die vielschichtige Persönlichkeit Van Goghs ein. Schnabel versucht einen filmischen Weg zu finden, um den besonderen Blick zu verstehen, den Van Gogh auf die Welt hatte.

  17. pixabay, gemeinfrei.

    Die Verbindungen zwischen Köln und Soest sind vielfältig, ist doch der Kölner Erzbischof dort seit dem 7. Jh. begütert. Für die territoriale Gestaltung des späteren Herzogtum Westfalens bietet die Stadt mitsamt erzbischöflicher Pfalz eine ideale Ausgangsbasis.

  18. 14.10.

    Gisela Wilke in der Barocksammlung des Wallraf, Öffentliche Führung des Arbeitskreis; Foto: privat

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

  19. 14.10.

    Gabriele Gerlt während einer Führung zu Installation von Minerva Cuevas in Ausstellung „Wir nennen es Ludwig“ im Museum Ludwig

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

  20. 15.10.

    Ljubow Popowa
    Porträt einer Frau (Relief), 1915
    Öl auf Papier, Pappe und Holz,
    66,3 x 48,5 cm
    Museum Ludwig, Köln
    Foto: Rheinisches Bildarchiv, Köln

    Wir öffnen die Sonderausstellung für Kleingruppen außerhalb der regulären Öffnungszeiten und laden Euch im Foyer zu einem Couchgespräch mit der Kuratorin und stellvertretende Direktorin Rita Kersting ein. Anschließend könnt Ihr ein kühles Nolte-Bier genießen, im Foyer anhand des Films von Constantin Lieb Ein­blick in die Un­ter­suchun­gen der Ausstellung erhalten oder bei interdisziplinären Führungen durch die ständige Sammlung mitmachen! Euer Gespür für Originale und Fälschungen könnt Ihr darüber hinaus während des ganzen Abends in unserem Social Media-Quiz testen.

  21. 18.10.

    Gisela Wilke in der Barocksammlung des Wallraf, Öffentliche Führung des Arbeitskreis; Foto: privat

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

  22. 21.10.

    Carl Begas (der Ältere): Die Familie Begas, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud (WRM 1556, Köln)(Foto: © Rheinisches Bildarchiv Köln, 1991/1993, rba_c008571).

    https://www.kulturelles-erbe-koeln.de/documents/obj/05010607

    1813 war der junge Kölner Maler Carl Begas mit seinem Freund Peter Weyer nach Paris gereist, um dort Kunst zu studieren. Peter Weyer kehrt als Architekt nach Köln zurück, hier stieg er später zum Stadtbaumeister auf. Carl Begas ging nach Berlin und wurde zum Hofmaler des Preußischen Königshof ernannt.

  23. 21.10.

    Gisela Wilke in der Barocksammlung des Wallraf, Öffentliche Führung des Arbeitskreis; Foto: privat

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

  24. 21.10.

    Französische Künstler

    Gabriele Gerlt

    Arbeitskreis, Führung

    Gabriele Gerlt im Museum Ludwig, Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

  25. 22.10.

    Jan van Eyck, Genter Altar, 1432, Öl auf Holz, Sint Baafs Kathedraal, ©SINT BAAFSKATHEDRAAL, GENT©WWW.LUKASWEB.BE_FOTO_HUGO MAERTENS

    Vortrag anlässlich der Kooperation mit Visitflanders & der Ausstellung „Van Eyck. Eine optische Revolution“

    Zu den großen ungelösten Problemen der Kunstgeschichte zählt die Frage, welchem der beiden Brüder Van Eyck welcher Anteil an der Ausführung des Genter Altares zukommt. Die zwischen 2012 und 2020 erfolgte Teilrestaurierung des Retabels bietet diesbezüg-lich neue Einsichten, die für die Frage des Entstehungsprozesses und damit für die Frage der Autorschaft von Interesse sind. Der Vortrag rekonstruiert aufgrund von schriftlichen und visuellen Quellen die Werkstattpraxis von Jan und Hubert van Eyck.

  26. 22.10.

    Jan van Eyck, Genter Altar, 1432, Öl auf Holz, Sint Baafs Kathedraal, Ausschnitt mit Lamm Gottes nach der Restaurierung, ©www.lukasweb.be – Art in Flanders, Foto: KIKIRPA.

    16.15 Uhr Exklusive Führungen zu Werken des 15. Jahrhunderts für Studenten & um 19.00 Uhr Vortrag anlässlich der Kooperation mit Visitflanders & der Ausstellung „Van Eyck. Eine optische Revolution“

    Zu den großen ungelösten Problemen der Kunstgeschichte zählt die Frage, welchem der beiden Brüder Van Eyck welcher Anteil an der Ausführung des Genter Altares zukommt.

  27. 25.10.

    Gisela Wilke in der Barocksammlung des Wallraf, Öffentliche Führung des Arbeitskreis; Foto: privat

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

     

  28. 25.10.

    Französische Künstler

    Gabriele Gerlt

    Arbeitskreis, Führung

    Gabriele Gerlt bei einer Führung zu einer Installation von Minerva Cuevas in der Ausstellung „Wir nennen es Ludwig“ im Museum Ludwig

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

  29. Köln, Katholische Klinikkirche St. Johannes der Täufer (1965); Wikipedia, gemeinfrei

    Gottfried Böhm ist einer der bedeutendsten Vertreter des Kirchenbaus nach 1945 in Deutschland. Der auch international ausgezeichnete Architekt ist in Köln-Lindenthal gleich mit vier Bauten im Ortsbild sichtbar präsent. So bildet die Pfarrkirche Christi Auferstehung Melaten am Clarenbachkanal einen markanten Akzent in städtebaulicher Hinsicht.

  30. 28.10.

    Gisela Wilke in der Barocksammlung des Wallraf, Öffentliche Führung des Arbeitskreis; Foto: privat

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

  31. 28.10.

    Gabriele Gerlt bei einer Öffentlichen Führung des Arbeitskreises der FREUNDE im Museum Ludwig

    Öffentliche Führung des Arbeitskreises der FREUNDE (kostenfrei)

  32. Foto: Isabelle Hamm

    Die voranschreitende Digitalisierung birgt viele Chancen und wird im Kulturbereich immer bedeutsamer. Auch aus den Museen ist sie nicht mehr wegzudenken. Vor diesem Hintergrund haben Studierende der Universität zu Köln in einer Kooperation zwischen dem Institut für Medienkultur und Theater und den FREUNDEN eine App für das Wallraf entwickelt.

  33. 02.11.

    © Filmverleih

    19.30 Uhr
    Filmpalette Köln, Lübecker Straße 15, 50668 Köln

    Der Regisseur Jasco Viefhues ist anwesend!

    „Ich mache ein Foto. Ich fotografiere die Welt. Ich existiere.“

    Anfang der 1990er Jahre hat die Aids-Epidemie ihren Höhepunkt erreicht, auf den niemand vorbereitet war. Auch der Berliner Fotograf und Künstler Jürgen Baldiga kämpft gegen das HI-Virus. Ganze Freundeskreise verschwinden und mit den Menschen gehen oftmals auch ihre Geschichten verloren. Den Tod der Freunde und den eigenen vor Augen, wird Baldiga zum Chronisten seiner Zeit, der überlebenswichtige Sichtbarkeit schafft.

    Ein Vierteljahrhundert nach Baldigas Tod hat sich Regisseur Jasco Viefhues mit Weggefährt*innen des Künstlers getroffen und fügt die Gespräche mit einer Fülle von Fotos und teilweise noch nie gesehenem Archivmaterial zusammen. Das Porträt eines eigensinnigen Künstlers – und ein bedeutendes Stück West-Berliner Geschichte.

    Karten gibt´s online oder an der Kinokasse der Filmpalette:
    Hier geht’s zum Ticketvorverkauf

  34. Foto: Christian Weeke
    @weekephotography

    Schokolade, Kaffee & Käse im Museum?
    Verschmiert, konserviert, verschimmelt und verwest. Mit diesen Worten lassen sich vielleicht die Reste in unserem Kühlschrank, die Teller in der Spülmaschine oder die Dosen im Vorratsschrank beschreiben. Doch was passiert, wenn genau diese Dinge auf einmal im Museum landen?

  35. Maarten van Heemskerck, Beweinung Christi/Grablegung Christi, um 1527/1532, Eichenholz, 140,5 x 132 cm, Köln, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Gemäldesammlung, Inv.-Nr. WRM 0586.

    Foto: © Rheinisches Bildarchiv Köln, Sabrina Walz, rba_c014475
    https://www.kulturelles-erbe-koeln.de/documents/obj/05011189

    Maria Magdalena: Wer war sie wirklich? War sie die Stadtbekannte Sünderin, die Christus bedingungslos bis zu seinem Tod am Kreuze folgte? Oder war sie die wohlhabende Bürgerin aus Magdala und erste Zeugin der Auferstehung? Und wie war ihre Beziehung zu Christus?

  36. 05.11.

    Vortrag anlässlich der Konferenz (06.11.-9.11.20) zur Ausstellung „Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung“

    Nicht nur Künstler, Sammler, Händler und Experten sind zunehmend von Kunstfälschungen betroffen. Auch die
    Museen, die betrügerische Nachahmungen in ihren Sammlungen beherbergen oder in Ausstellungen ahnungslos präsentieren, sind Opfer von Fälschern. Wie gehen die Institutionen selbst mit dem heiklen Thema um?

  37. Hans Goderis, Segelschiffe auf stürmischer See, 1630, Öl auf Holz, Privatsammlung

    Vortrag anlässlich der Ausstellung „Poesie der See“

    „Oh vereinigte Niederlande, wo der Wohlstand deiner schiffreichen Städte wächst, oh Admiral, der du auf den Winden wirbelst und auf dem azurblauen Feld salziges Zaumzeug führst…“ schwärmt der in Köln geborene Dichter Joost van Vondel 1613 in seinem Lobgesang auf die Schifffahrt der damals noch jungen Republik der Niederlande. Das Selbstbewusstsein der Seefahrernation, die Beherrschung der Weltmeere wie der Binnengewässer inspirierte auch die Kunst.

  38. 17.11.

    Porträt: Cara Courage; Foto: Tate Exchange, Team Photos; Fotograf: Dan Weill

    Vortrag in englischer Sprache anlässlich der Neupräsentation der Sammlung zeitgenössischer Kunst im Museum Ludwig

    Cara stellt den bodenkundlichen Ansatz für das Lernen und Forschen in Museen am Beispiel der Tate vor, der in einer relationalen und pluralistischen Herangehensweise zur gemeinsamen Schaffung und Verbreitung von Wissen gründet. Dabei geht sie zunächst darauf ein, wie sich dieser Ansatz als Reaktion auf COVID-19 und Black Lives Matter weiterentwickelt hat, und stellt dann „Tate Exchange“ vor, ein Ergebnis der museumspädagogischen Arbeit der Tate.

  39. Der 1925 in Texas geborene Maler, Fotograf und Objektkünstler Robert Rauschenberg war ein bedeutender Vertreter der amerikanischen Nachkriegsavantgarde. Seine Arbeiten wie auch die Werke seines Freundes und Kollegen Jasper Johns galten als Vorläufer der Pop Art, weil sie sowohl kommerzielle als auch typisch amerikanische Objekte sowie Bildsprache benutzten. Bekannt wurde Rauschenberg durch seine Combines: eine Mischform aus Skulptur und Gemälde.

  40. 26.11.

    Vortrag zu Musikszenen in der Malerei des 16. & 17. Jahrhunderts

    Meist sind es Instrumente, die unsere Aufmerksamkeit auf Musik in gemalten Intérieurs der Frühen Neuzeit richten: Cembali, Lauten, Flöten oder Orgeln werden in Wohnräumen allein, zu zweit oder in geselliger Runde gespielt und laden uns ein, über die Rolle von Musik hinter verschlossenen Türen von Bürgerhäusern oder Adelspalästen nachzudenken.

  41. The Rolling Stones; Foto: The Rolling Stones archive

    Dass sich ein renommiertes Kunstmuseum mit einer Ausstellung zur dienstältesten Rockband der Welt befasst, ist mehr als außergewöhnlich. Andreas Blühm, von 2005 bis 2012 Leiter des Wallraf-Richartz-Museum und seitdem Museumsdirektor in Groningen, geht hier neue Wege.

  42. Ruth Beckermann; Foto: privat

    Ruth Beckermanns Film über Sisi in Ägypten, ihr Sehen und Gesehenwerden. Mit einer Einführung der Regisseurin

    „Je länger ich mich mit den Bildern und Mythen Kaiserin Elisabeths beschäftigte, einige ihrer Aufenthaltsorte besuchte, immer wieder ihre Porträts ansah, die Originale ihrer Gedichte in Bern las und schließlich auf ihre Fotosammlungen stieß, desto klarer formten sich innere Zusammenhänge, die zur Grundlage des Filmkonzepts wurden.

  43. 17.12.

    Vortrag im Vorfeld von „Andy Warhol. Now“ (12.12.20-18.04.21) im Museum Ludwig

    Als Sohn schottisch-irischer Einwanderer lebte David Gilmour Blythe (1815-1865) in Pittsburgh. Seine  gemalten Sozialsatiren trugen ihm den Ruf eines ‚amerikanischen Hogarth‘ ein. Das Stilleben im WALLRAF macht die Besitztümer eines amerikanischen Jungen zu einer Allegorie auf die Kindheit

  44. 13.11. - 18.12.

    Farah Pahlavi and Andy Warhol in Tehran Museum of Contemporary Art, 1977; Foto: Commons Wikimedia.org (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Farah_Pahlavi_and_Andy_Warhol_in_Tehran_Museum_of_Contemporary_Art,_1977.jpg)

    Die Pop-Art entstand unabhängig voneinander ab Mitte der 1950er Jahre in Großbritannien und den USA. Die Kunst wurde bunt und sollte wieder Spaß machen. Künstler wie  Andy Warhol, Claes Oldenburg und Roy Lichtenstein erklärten das Alltägliche und das Massenprodukt zu abbildungswürdigen Gegenständen.

  45. Russische Avantgarde, Michail Larionow, Detail Farbauftrag, Mikroskopaufnahme, Rayonismus Rot und Blau (Strand), 1913, Museum Ludwig Köln; Foto: Verena Franken/Russian Avantgarde Research Project, Foto: rba_d050875_01_Detail

    Immer mehr Museen öffnen sich nach langer Tabuisierung für einen transparenten Umgang mit Fälschungen, tauschen Erkenntnisse aus und entscheiden sich – falls notwendig – , Werke aus der Sammlung abzuschreiben. Mit einer Studioausstellung zur Russischen Avantgarde stellt sich das Museum Ludwig den Fragen nach Authentizität in seiner Sammlung. Die Russische Avantgarde bildet dank Peter und Irene Ludwig – neben Pop Art und Picasso – einen Sammlungsschwerpunkt des Museums: Sie umfasst 600 Arbeiten aus der Zeit von 1905 bis 1930, darunter rund 100 Gemälde.

  46. 05.11. - 07.02.

    Max Liebermann, Samson und Delilah, Kohle, Graphische Sammlung, Wallraf-Richartz-Museum,
    Foto: Dieter Bongartz

    Die letzte Ausstellung der Trilogie zur Liebe im Graphischen Kabinett konzentriert sich auf die Darstellung starker Frauen, insbesondere auf solche biblischen Heldinnen, die ihre Weiblichkeit gezielt einsetzen. So etwa rettete die schöne, jung verwitwete Judit ihr jüdisches Volk, indem sie den assyrischen Heerführer Holofernes trunken machte und enthauptete, und Delilah stellte sich gegen Bezahlung in den Dienst der Philister, um den israelischen Richter Simson zu verführen und ihm dabei das Geheimnis seiner scheinbar unbezwingbaren Kraft zu entlocken.

  47. Willem van Diest, Holländische Kriegsschiffe in küstennahem Gewässer, Ausschnitt, um 1650, Öl auf Holz, Privatsammlung; aktuell in der Sonderausstellung „Poesie der See“ im 2. OG des Wallraf zu bewundern!

    „Und da es in Holland viel Seefahrt gibt, begannen die Menschen Gefallen an diesen kleinen Schiffstücken zu finden“ – mit diesen lakonischen Worten beschrieb Karel van Mander in seinem berühmten Malerbuch von 1604 die Entstehung einer Gemäldegattung, die sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem der beliebtesten und bestbezahlten Spezialgebiete der niederländischen Kunst entwickeln sollte: die Marinemalerei.

  48. Jan van Eyck, Genter Altar, 1432/1435, Öl auf Holz, Sint Baafs Kathedraal ©SINT BAAFSKATHEDRAAL GENT©WWW.LUKASWEB.BE, FOTO: HUGO MAERTENS

    So haben Sie Jan van Eycks Meisterwerk noch nie gesehen! Der Genter Altar kehrt nach mehrjähriger Restaurierung in die St.-Bavo-Kathedrale zurück! Erleben Sie authentische Kunstschätze im neu eröffneten Besucher-Zentrum und studieren Sie den Altar mit VR-Brillen im Detail. Das Museum der Schönen Künste in Gent ist alleine eine Reise wert.

  49. Außenansicht der Kirche Catollica di Stilo in Kalabrien (https://de.wikipedia.org/wiki/Cattolica_di_Stilo#/media/Datei:Stilocattolica.jpg)

    Kalabrien ist eine der vielfältigsten Regionen Süditaliens. Von den Griechen über die Byzantiner, die Normannen, bis zu den Bourbonen haben die unterschiedlichsten Völker hier ein einzigartiges kunsthistorisches Panorama hinterlassen.

  50. 25.05. - 29.05.

    Stadtansicht Helsinki; Foto: Pixabay, gemeinfrei

    Helsinki gehört zu den lebenswertesten Städten dieser Welt. Die Stadt begeistert mit ihrer nordischen Kultur, mit einzigartiger Lebensart, beeindruckendem Design und abwechslungsreicher Architektur. Der Dom von Helsinki und die Uspenski-Kathedrale, die Felsenkirche und das Sibelius-Denkmal stehen auf der Liste Ihrer Besuche.

  51. Lyon, Quai Saint-Antoine sur la Saone© LV/ Lyon Tourisme et Congrès

    Die östlichen Grenzgebiete Frankreichs beeindrucken durch kunst- und kulturgeschichtlichen Glanz. Von Lyon bis Orange: Städte, Museen, architektonische Kostbarkeiten; und grandiose Landschaften: Das alte Savoyen, die nördliche Dauphie´, das Rhônetal! Lyon, nach Paris Frankreichs „zweite Kulturhauptstadt“, das Kirchen-Kleinod von Brou, Voltaires Schloss und Rousseaus Wohnhaus, das Courbet-Museum in Ornans, die malerische „Route Napoléon“, Grenoble mit dem „drittbedeutendsten“ französischen Kunstmuseum, die überwältigenden Schluchten des Verdon und natürlich Orange mit seinen antiken Bauten.

  52. Dr. Uwe Westfehling: Zeichnung des Triumphbogens von Paris (privat)

    Die Seine-Metropole und ihre Umgebung – ein unerschöpfliches Thema. Ewig jung, allzeit neu und immer faszinierend. Was tut sich „aktuell“ in der Hauptstadt der Künste? Christo, der weltbekannte „Verpackungskünstler“, der am 19.05.2020 plötzlich verstarb, entzieht in seinem letzten Kunstwerk  eines der berühmtesten Monumente aller Zeit unserem Blick… damit wir es „besser sehen“ können.

  53. 20.08. - 19.08.

    Installationsansicht: John Dewey Who? Neupräsentation der Sammlung für Gegenwartskunst
    Museum Ludwig Köln, 2020; Foto: Rheinisches Bildarchiv, Köln/Marleen Scholten

    Zum dritten Mal zeigt das Museum Ludwig im Untergeschoss eine Neupräsentation seiner Sammlung von Gegenwartskunst. Es sind etwa 50 Arbeiten von 34 Künstler*innen in allen Medien – Malerei, Installation, Skulptur, Fotografie, Video und Papierarbeiten zu sehen.