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  1. 15.04.

    Marcel Odenbach, Köln 2011
    © Foto: Albrecht Fuchs, Köln
    Courtesy Galerie Gisela Capitain, Köln

    Der Kölner Künstler Marcel Odenbach ist einer der Pioniere und zentralen Protagonisten der Videokunst. Dieses Jahr wird er mit dem Wolfgang-Hahn-Preis ausgezeichnet. Voller Vorfreude auf seine Ausstellung im Museum Ludwig, die ab Herbst zu sehen sein wird, laden wir Euch auf einen exklusiven Talk mit dem Künstler ein.

  2. 15.04.

    Natalja Gontscharowa, Orangenverkäuferin (Bildausschnitt), 1916, Köln, Museum Ludwig, ML 01484, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c005817, VG Bild-Kunst, Bonn 2019.

    Wie leicht sind Fälschungen zu erkennen? Welche Hilfsmittel hat man heute zur Verfügung? Gerade zur russischen Avantgarde gibt es unglaublich viele gefälschte Werke. Warum ist das so?

  3. 16.04.

    Webinar: Marien-Bilder & Marien-Verehrung

    Dr. Susanne Rauprich

    Crossover, Freunde Exklusiv, Seminar, Vortrag

    In diesem Webinar werden wir dem Ursprung der Marienverehrung und ihrer Bedeutung im Mittelalter, der Glorifizierung Mariens in Renaissance und Barock und den teils nüchternen oder provokanten Marien-Bildern der neueren Zeit nachspüren.

    Die nachfolgenden Termine für das Seminar sind der 23.04. und 30.04.2021, jeweils 11.00-12.30 Uhr.

  4. 18.04.

    Foto: Christian Weeke, Kunstspäti im Wallraf-Richartz-Museum am 26.09.2019

    Die Frauen des Wallraf: Einerseits Frauen im Porträt, wie die bezaubernde Königin Luise, gemalt von Gustav Richter oder Feuerbachs Nanna, andererseits die beiden impressionistischen Malerinnen Berthe Morisot und Mary Cassatt. Wie unterscheiden sich ihre Werke mit denen ihrer Kollegen?

  5. Alexej von Jawlensky, "Dame mit Fächer", 1909.

    Alexej von Jawlensky, „Dame mit Fächer“, 1909, Museum Wiesbaden, Foto: Wikipedia gemeinfrei;  URL: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dame-mit-faecher.jpg

    Als zentraler Künstler der frühen Moderne hat Alexej von Jawlensky die Möglichkeiten der Malerei wesentlich erweitert. Während er die Welt zu Beginn expressiv farbig darstellte, reduzierte er später die Formen des Bildes und steigerte die innere Leuchtkraft der Farben zum Ausdruck einer immateriellen und geistigen Wahrheit. Die Ausstellung führt uns von frühen, seit 1901 entstandenen Porträts und Stillleben, zu intensiv farbigen Gemälden, in denen sich Jawlensky mit Vincent van Gogh, Paul Gauguin und Henri Matisse auseinandersetzt.

  6. Zwischen dem 10. März und dem 12. Mai 2021 findet jeden Mittwoch zwischen 11 und 12.15 Uhr exklusiv für die Mitglieder der freunde dieses kostenfreie Webinar zu den „Epochen der Kunstgeschichte. Vom Klassizismus bis zu den Kölner Progressiven“ statt! Dieses Angebot setzt sich fort nach dem Erfolg der Webinar-Reihe seit dem 03. Februar 2021 mit dem Thema „Epochen der Kunstgeschichte. Vom Mittelalter bis zum Klassizismus“.

  7. Zwischen dem 10. März und dem 12. Mai 2021 findet jeden Mittwoch zwischen 11 und 12.15 Uhr exklusiv für die Mitglieder der freunde dieses kostenfreie Webinar zu den „Epochen der Kunstgeschichte. Vom Klassizismus bis zu den Kölner Progressiven“ statt! Dieses Angebot setzt sich fort nach dem Erfolg der Webinar-Reihe seit dem 03. Februar 2021 mit dem Thema „Epochen der Kunstgeschichte. Vom Mittelalter bis zum Klassizismus“.

  8. Russische Avantgarde, Michail Larionow, Detail Farbauftrag, Mikroskopaufnahme, Rayonismus Rot und Blau (Strand), 1913, Museum Ludwig Köln; Foto: Verena Franken/Russian Avantgarde Research Project, Foto: rba_d050875_01_Detail

    Immer mehr Museen öffnen sich nach langer Tabuisierung für einen transparenten Umgang mit Fälschungen, tauschen Erkenntnisse aus und entscheiden sich – falls notwendig – , Werke aus der Sammlung abzuschreiben. Mit einer Studioausstellung zur Russischen Avantgarde stellt sich das Museum Ludwig den Fragen nach Authentizität in seiner Sammlung. Die Russische Avantgarde bildet dank Peter und Irene Ludwig – neben Pop Art und Picasso – einen Sammlungsschwerpunkt des Museums: Sie umfasst 600 Arbeiten aus der Zeit von 1905 bis 1930, darunter rund 100 Gemälde.

  9. Caspar David Friedrich: Frau vor der auf- oder untergehenden Sonne, 1818, Folkwang Museum Essen (Ausschnitt)

    Caspar David Friedrich (1774-1840), der bedeutendste Künstler der Frühromantik, stand zu Lebzeiten in einer spannungsvollen Beziehung zu verschiedenen Vertretern der Düsseldorfer Landschaftsmalerei.

  10. Zwischen dem 10. März und dem 12. Mai 2021 findet jeden Mittwoch zwischen 11 und 12.15 Uhr exklusiv für die Mitglieder der freunde dieses kostenfreie Webinar zu den „Epochen der Kunstgeschichte. Vom Klassizismus bis zu den Kölner Progressiven“ statt! Dieses Angebot setzt sich fort nach dem Erfolg der Webinar-Reihe seit dem 03. Februar 2021 mit dem Thema „Epochen der Kunstgeschichte. Vom Mittelalter bis zum Klassizismus“.

  11. 12.05.

    Foto: Detail eines Grabmals auf dem Kölner Friedhof Melaten (Wikipedia Commons, gemeinfrei: URL: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Melaten-29.jpg)

    Melaten ist für die vergangenen fast 200 Jahre stadtkölnischer Geschichte und Kunst ein einzigartiges Zeugnis. Seine Einrichtung vor den Mauern der mittelalterlichen Stadt war ein richtungsweisender Schritt in der Entwicklung Kölns zur modernen Großstadt. Die vielgestaltigen Grabsteine ergeben ein differenziertes Bild kölnischen Bürgertums, an denen sich in seltener Geschlossenheit der Wandel sozialer, religiöser und politischer Anschauungen verfolgen lässt. Bei den alten Kölner Kirchhöfen waren trotz der Belegungsdichte Anordnung und Verteilung der Gräber kein Gegenstand künstlerischer Überlegungen.
    Dafür boten die relativ kleinen Flächen weder Spielraum noch Notwendigkeit. Erst mit der Errichtung zentraler Großfriedhöfe wurden systematische Planung der Belegung und zugleich gartenkünstlerische Gestaltung notwendig, wenn man der Trostlosigkeit monoton aneinander gereihter Gräber entgegenwirken
    wollte. Auf einem abwechslungsreichen Rundgang besuchen wir u.a. Richard Moest, Roberto Cordone, Irmgard Keun, die Maler Meistermann und E.W. Nay, Nierhoff, Schultze und Polke, L. Fritz Gruber, dazu wichtige Sammler wie Haubrich oder einen Dadaisten- lassen Sie sich von der Fülle des Kunstbandes
    Melaten inspirieren.

    Anmeldung erforderlich!

    Thomas van Nies M.A.
    • Preis pro Person: 21 €

  12. Antonio Canova, Amor und Psyche, 1793.

    Antonio Canova, Amor und Psyche, 1793, Marmor, Höhe 155 cm, Paris, Musée du Louvre.

    Zwischen dem 10. März und dem 12. Mai 2021 findet jeden Mittwoch zwischen 11 und 12.15 Uhr (exklusiv für die Mitglieder der freunde) dieses kostenfreie Webinar zu den „Epochen der Kunstgeschichte. Vom Klassizismus bis zu den Kölner Progressiven“ statt! Dieses Angebot setzt sich fort nach dem Erfolg der Webinar-Reihe seit dem 03. Februar 2021 mit dem Thema „Epochen der Kunstgeschichte. Vom Mittelalter bis zum Klassizismus“.

  13. 20.05.

    Paul Signac, Antibes (Kleiner Hafen von Bacon), 1917, Öl auf Leinwand, Finnische Nationalgalerie, Kunstmuseum Ateneum, Antell collections, Helsinki, Foto: Wallraf-Richartz-Museum

    Der Vortrag „Bon Voyage, Signac!“ findet anlässlich der gleichnamigen Sonderschau im Wallraf-Richartz-Museum statt!

    Mit einem einmaligen Farbgefühl und tausenden Pinseltupfern zaubert Paul Signac (1863-1935) im Jahr 1909 eine farbenprächtige Szenerie auf die Leinwand. Neun hochkarätige Signac-Leihgaben aus Europa und den USA sowie als sechzig sammlungseigene Gemälde von Künstlern wie Monet, Renoir, Caillebotte, Gauguin, Cézanne, van Gogh und Matisse nehmen die Besucher mit auf diese malerische Reise.

  14. 25.05. - 29.05.

    Stadtansicht Helsinki; Foto: Pixabay, gemeinfrei

    Helsinki gehört zu den lebenswertesten Städten dieser Welt. Die Stadt begeistert mit ihrer nordischen Kultur, mit einzigartiger Lebensart, beeindruckendem Design und abwechslungsreicher Architektur. Der Dom von Helsinki und die Uspenski-Kathedrale, die Felsenkirche und das Sibelius-Denkmal stehen auf der Liste Ihrer Besuche.

     

  15. Foto: Historische Ansicht des Agnesviertel / Neusser Straße; Foto9graf: Von unbekannt – Sammlung Barkow, PD-alt-100, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=6424186

    Heute gehört das Agnesviertel sicher zu den beliebtesten „Veedeln“ in Köln. Rund um die namengebende Kirche St. Agnes um die Wende zum 20. Jahrhundert entstanden – geplant als Wohnstadt für die Arbeiter und als Villenviertel für die Reichen – …

  16. 05.11.20 - 30.05.21

    Max Liebermann, Samson und Delilah, Kohle, Graphische Sammlung, Wallraf-Richartz-Museum,
    Foto: Dieter Bongartz

    Die letzte Ausstellung der Trilogie zur Liebe im Graphischen Kabinett konzentriert sich auf die Darstellung starker Frauen, insbesondere auf solche biblischen Heldinnen, die ihre Weiblichkeit gezielt einsetzen. So etwa rettete die schöne, jung verwitwete Judith ihr jüdisches Volk, indem sie den assyrischen Heerführer Holofernes trunken machte und enthauptete, und Delilah stellte sich gegen Bezahlung in den Dienst der Philister, um den israelischen Richter Simson zu verführen und ihm dabei das Geheimnis seiner scheinbar unbezwingbaren Kraft zu entlocken.

  17. 01.06. - 06.06.

    Panorama des Bodensees bei Konstanz

     

     

  18. 08.06.

    Foto: Peter Rigaud

    Diese KunstBewusst-Veranstaltung besteht aus Vortrag & anschließendem Gespräch!

    Vortrag: Julia Stoschek
    Gespräch: Julia Stoschek & Dr. Yilmaz Dziewior

    Julia Stoschek hat eine der weltweit größten Privatsammlungen für zeitbasierte Kunst. 2002 gründete sie die JULIA STOSCHEK COLLECTION mit Fokus auf Werken aus den Bereichen Video, Film und Digitalkunst von internationalen Künstler*innen seit den 1960er Jahren. Seit 2007 ist die Sammlung durch Einzel- und Gruppenausstellungen in Düsseldorf für die Öffentlichkeit zugänglich. 2016 eröffnete ein zweites Ausstellungshaus in Berlin Mitte. Neben ihrer Tätigkeit als Sammlerin, unterstützt Julia Stoschek Institutionen, Künstler*innen und Wissenschaftler*innen bei der Realisierung von Projekten im Bereich zeitbasierter Kunst und engagiert sich in Gremien internationaler Institutionen. Sie ist unter anderem im Vorstand des KW Institute for Contemporary Art, Berlin, Mitglied des Board of Trustees am MOCA, Los Angeles, in der Ankaufskommission der Kunstsammlung NRW, Düsseldorf, und Teil des Performance Committee des Whitney Museum of Modern Art, New York.

  19. 09.06.

    © VAN HAM Kunstauktionen/Theo Barth

    Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kölner Auktionshaus VAN HAM statt.

    Mehr Infos folgen in Kürze…

  20. 12.12.20 - 13.06.21
    Andy Warhol, Self-Portrait, © 2020 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / Licensed by Artists Rights Society (ARS), New York

    © 2020 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. Licensed by Artists Rights Society (ARS), New York, Foto: Tate

    Andy Warhol (1928–1987) hat mit sein­er Per­sön­lichkeit Men­schen in sei­nen Bann ge­zo­gen und po­larisiert, seine Kunst hat eine ganze Ära geprägt. Sein vielges­taltiges Werk hat die Grenzen von Malerei, Skulp­tur, Film und Musik neu definiert. Als scheuer junger Mann aus re­ligiös geprägtem Ar­beit­er*in­nen­m­i­lieu bah­nte sich Warhol sei­nen Weg in die noch vom ab­s­trak­ten Ex­pres­sion­is­mus do­minierte Kunst­welt. In seinem Früh­w­erk ste­hen per­sön­liche, oft ho­moero­tische Zeich­nun­gen neben Aufträ­gen als er­fol­greich­er Wer­beil­lus­tra­tor, mit sei­nen un­verkenn­baren Sieb­druck­bildern wird er zum In­be­griff der neuen Pop Art-Be­we­gung. Seine lebens­lange Fasz­i­na­tion galt der pop­ulären Massenkul­tur. Aber eben­so wie seine Cele­bri­ty-Porträts oder Co­ca-Co­la-Flaschen der amerikanischen Ge­sellschaft ei­nen Spiegel vorhiel­ten, ste­ht Warhol für eine di­verse, queere Ge­genkul­tur, die nicht zulet­zt in seinem New York­er Stu­dio, der Fac­to­ry, ihren Aus­druck fand.

    Die groß an­gelegte Auss­tel­lung beleuchtet mit über 100 Werken Warhols er­weit­erte kün­st­lerische Praxis vor dem Hin­ter­grund drän­gen­der ge­sellschaftlich­er Fra­gen. Sch­lüs­sel­w­erke wie die Elvis Pres­ley-Rei­hen oder die Far­b­vari­a­tio­nen eines Elek­trischen Stuhls sind eben­so vertreten wie weniger beachtete As­pekte, die ei­nen aktuellen Blick auf die­sen Jahrhun­dertkün­stler in ein­er Zeit poli­tisch­er und kul­tureller Um­brüche er­möglichen. Auch seine En­twick­lung als Sohn russinisch­er Im­mi­grant*in­nen in Pitts­burgh wird beleuchtet, die sich un­ter an­derem in ein­er kom­plex­en Ve­rar­bei­tung re­ligiös­er The­men und Mo­tive spiegelt.

    Die Auss­tel­lung wird von der Tate Mod­ern, Lon­don und dem Mu­se­um Lud­wig in Zusam­me­nar­beit mit der Art Gallery of On­tario or­gan­isiert.

  21. 19.06.

    *Aktueller Termin* Aufgrund der aktuellen Regularien der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zur Eindämmung des Coronoavirus (COVID-19) muss diese Veranstaltung leider aus dem März in den Juni verschoben werden.

    Tour 1: Exkursion in Köln – Stadtspaziergang

    Auf diesen Spaziergang werden wir Brunnen, Denkmäler, Mahnmale sowie Dekorationen an öffentlichen Gebäuden sehen. Teils sind sie provozierend, irritierend oder auch einfach nur lustig. Sie können erinnern, ermahnen, erzählen, erfreuen oder auch Akzente setzen. Die Vielfalt der öffentlichen Skulpturen in Köln ist groß.

  22. Tour 2: Exkursion in Köln – Stadtspaziergang

    Auf diesen Spaziergang werden wir Brunnen, Denkmäler, Mahnmale sowie Dekorationen an öffentlichen Gebäuden sehen. Teils sind sie provozierend, irritierend oder auch einfach nur lustig. Sie können erinnern, ermahnen, erzählen, erfreuen oder auch Akzente setzen. Die Vielfalt der öffentlichen Skulpturen in Köln ist groß.

  23. 24.03. - 27.06.

    Betye Saar in her studio in Los Angeles, CA. March 1st, 2019. Photo by ©David Sprague 2019

  24. Lyon, Quai Saint-Antoine sur la Saone© LV/ Lyon Tourisme et Congrès

    Die östlichen Grenzgebiete Frankreichs beeindrucken durch kunst- und kulturgeschichtlichen Glanz. Von Lyon bis Orange: Städte, Museen, architektonische Kostbarkeiten; und grandiose Landschaften: Das alte Savoyen, die nördliche Dauphie´, das Rhônetal! Lyon, nach Paris Frankreichs „zweite Kulturhauptstadt“, das Kirchen-Kleinod von Brou, Voltaires Schloss und Rousseaus Wohnhaus, das Courbet-Museum in Ornans, die malerische „Route Napoléon“, Grenoble mit dem „drittbedeutendsten“ französischen Kunstmuseum und natürlich Orange mit seinen antiken Bauten.

  25. 24.10.20 - 04.07.21

    Ulric Grob
    Marie Garnier als „Venus“ in der Uraufführung der Oper „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach, Paris 1858 Albuminpapier auf Karton
    5,5 x 9,3 cm
    Museum Ludwig, Köln
    Foto: Museum Ludwig, Köln

    Elis­a­beth von Öster­reich-Un­garn, ge­nan­nt Sisi, sam­melte in den 1860er Jahren Fo­to­gra­fien, die sie zeitlebens pri­vat hielt. Heute ver­wahrt das Mu­se­um Lud­wig achtzehn ihr­er Al­ben mit cir­ca 2000 Fo­to­gra­fien. Bilder von Adeli­gen – viele Mit­glied­er von Si­sis Fam­i­lie –, Berühmten und Kunst­w­erken. Am bekan­n­testen sind ihre so­ge­nan­n­ten „Schön­heit­en-Al­ben“, hoch in­sze­nierte Porträts an­der­er Frauen. Sisi nutzte diese Auf­nah­men zur Kon­turierung ihres ei­ge­nen Im­ages während ihr­er mo­nate­lan­gen Aufen­thalte in Venedig, auf Madei­ra und Ko­r­fu. In die­sen Jahren sollte sie zu ein­er en­er­gischeren, selb­st­be­wussteren Per­sön­lichkeit reifen, deren Schön­heit le­g­endär wurde. Ende der 1860er Jahre, 31-jährig, besch­ließt Sisi, sich selbst nicht mehr fo­to­gra­fieren zu lassen. In der Präsen­ta­tion wer­den die Zusam­men­hänge zwischen ihrem ger­adezu ob­ses­siv­en Sam­meln von Frauen­porträts und dem Bild, das sie von sich en­twirft sk­izziert.

  26. Marta Hegemann, Komposition mit Pferdchen, Lampe, Segelschiff, Kirche und Vögeln, o.D. Bleistift, Aquarell, Papier, 32,9 x 25,3 cm, Museum Ludwig. Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln. URL: https://www.kulturelles-erbe-koeln.de/documents/obj/05012242

    In dieser für Kinder konzipierten Präsentation nähern wir uns durch Fotografien einer unangepassten Frau, die auch für die Kleinen malte.

  27. 16.04. - 22.08.

    Paul Signac, Antibes (Kleiner Hafen von Bacon), 1917, Öl auf Leinwand, Finnische Nationalgalerie, Kunstmuseum Ateneum, Antell collections, Helsinki, Foto: Museum

    Im neuen Jahr lädt das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud seine Besucher*innen gleich zu mehreren Reisen ein. Dabei geht nicht nur mit der Kunst durch halb Europa sondern auch hinter die Kulissen der kunsttechnologischen und –historischen Forschung. So nun auch in „Bon Voyage, Signac! (16.4. – 22.8.21) Eine impressionistischen Reise durch die eigene Sammlung“. Um seinen spektakulären Neuzugang Konstantinopel: Yeni Djami (1909) von Paul Signac versammelt das Wallraf neben kostbaren Leihgaben sechzig Gemälde von Meistern wie Monet, Manet, Gauguin, Cézanne van Gogh und Matisse aus der eigenen Sammlung. Sie nehmen die Besucher*innen mit auf eine malerische Reise von Paris über die Normandie, Bretagne, Südfrankreich und Italien bis zum Bosporus.

  28. 02.09.

    Gottfried von Wedig (Köln 1583 – 1641 Köln): Familie Wintzler, 1616. Eichenholz, 139,5 x 198,5 cm. WRM 1714. Foto: Rheinisches Bildarchiv

    Vortrag zu Musikszenen in der Malerei des 16. & 17. Jahrhunderts

    Meist sind es Instrumente, die unsere Aufmerksamkeit auf Musik in gemalten Intérieurs der Frühen Neuzeit richten: Cembali, Lauten, Flöten oder Orgeln werden in Wohnräumen allein, zu zweit oder in geselliger Runde gespielt und laden uns ein, über die Rolle von Musik hinter verschlossenen Türen von Bürgerhäusern oder Adelspalästen nachzudenken.

  29. 31.08. - 03.09.

    Uta, Statue im Naumburger Dom. Foto (Ausschnitt): Wikimedia Commons, gemeinfrei. URL: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Naumburg-Uta.JPG.

     

     

  30. Dr. Uwe Westfehling: Zeichnung des Triumphbogens von Paris (privat)

    Nähere Informationen zum Zusatztermin (29.09.-03.10.) können bereits über die Geschäftsstelle eingeholt werden. Die Seine-Metropole und ihre Umgebung – ein unerschöpfliches Thema. Ewig jung, allzeit neu und immer faszinierend. Was tut sich „aktuell“ in der Hauptstadt der Künste? Christo, der weltbekannte „Verpackungskünstler“, der am 19.05.2020 plötzlich verstarb, entzieht in seinem letzten Kunstwerk  eines der berühmtesten Monumente aller Zeit unserem Blick… damit wir es „besser sehen“ können.

  31. 19.06. - 03.10.

    Fotoansicht: Is_Dülger. Onur Dülger vor dem Ford-Arbeiterwohnheim, Köln, 1965, Foto: Onur Dülger, DOMiD-Archiv, Köln. URL: https://museenkoeln.de/portal/Museum_Ludwig

    Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Als Zeitzeug*innen geben sie in Interviews Auskunft. Was erzählen sie über ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde?

  32. Dr. Uwe Westfehling: Zeichnung des Triumphbogens von Paris (privat)

    Die Seine-Metropole und ihre Umgebung – ein unerschöpfliches Thema. Ewig jung, allzeit neu und immer faszinierend. Was tut sich „aktuell“ in der Hauptstadt der Künste? Christo, der weltbekannte „Verpackungskünstler“, der am 19.05.2020 plötzlich verstarb, entzieht in seinem letzten Kunstwerk  eines der berühmtesten Monumente aller Zeit unserem Blick… damit wir es „besser sehen“ können.

  33. Der Münsterhügel Basels vom rechten Rheinufer aus betrachtet. Foto: Lucazzitto – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, URL: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=21376404.

     

     

  34. 07.05.20 - 24.04.22

    Jusepe de Ribera, Brustbild eines Mannes, um 1613, Öl auf Leinwand, Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Foto: Jörg P. Anders

    Im Mittelpunkt von „Unter die Haut“ steht die Bildsprache und künstlerische Bandbreite von Jusepe de Ribera (1591-1652). Hier trifft Nüchternheit und Drastik auf Farbenrausch und Lässigkeit. Für die Sonderschau verstärkt sich das Wallraf mit hochkarätigen Leihgaben aus dem Museo de Bellas Artes in Sevilla, der Gemäldegalerie Berlin und dem Arp-Museum Remagen.

  35. 20.08.20 - 19.08.22

    Installationsansicht: John Dewey Who? Neupräsentation der Sammlung für Gegenwartskunst
    Museum Ludwig Köln, 2020; Foto: Rheinisches Bildarchiv, Köln/Marleen Scholten

    Zum dritten Mal zeigt das Museum Ludwig im Untergeschoss eine Neupräsentation seiner Sammlung von Gegenwartskunst. Es sind etwa 50 Arbeiten von 34 Künstler*innen in allen Medien – Malerei, Installation, Skulptur, Fotografie, Video und Papierarbeiten zu sehen.