Sonderausstellungen
Jährlich warten das Wallraf und das Museum Ludwig mit immer neuen Sonderausstellungen zur Malerei, Graphik, Fotografie oder Videoinstallation auf. Auch in diesem Jahr jagt ein Höhepunkt den nächsten und mit den freunden ist man bei allem Neuen natürlich dabei!
Egal, ob es sich um eine kleine Sonderpräsentationen oder um eine Riesen-Blockbuster-Schau handelt: Als Mitglied der freunde hat man zu sämtlichen dieser Wechselausstellungen immer freien Eintritt. Darüber hinaus bekommt man in den regelmäßigen Events der freunde exklusive Direktoren- und Kurator*innenführungen sowie in den Kunstspätis intensive Einblicke hinter die Kulissen der Ausstellungsmacher*innen und kann Kurator*innen, Restaurator*innen oder Kunsthändler*innen über die Schulter schauen. Von Newcomer bis Blockbuster ist hier alles dabei!
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Links nach rechts: Detroit Publishing Company / William Henry Jackson
Royal Gorge of the Arkansas River, Colorado, 1901
Völker: Tséstho’e (Cheyenne), Núu-agha-tuvu-pu (Ute)
Indigene Ortsbezeichnung ist uns nicht bekannt
Fotochrom
Museum Ludwig, Köln
Repro: Historisches Archiv der Stadt Köln mit Rheinischem Bildarchiv // Marie Watt
Thirteen Moons, 2025
Foto: Mario Gallucci
Courtesy: die Künstlerin // Detroit Publishing Company / William Henry Jackson
Blick vom Glacier Point auf den South Dome oder Half Dome, Yosemite Valley, Kalifornien, 1898
Völker: Me-Wuk (Southern Sierra Miwok), Nüümü (Northern Paiute), Miwok
Ortsbezeichnung der Me-Wuk (Miwok): Yohhe’meti (Those Who Kill)
Fotochrom
Museum Ludwig, Köln
Repro: Historisches Archiv der Stadt Köln mit Rheinischem BildarchivAnlässlich des 250-jährigen Jubiläums der USA richtet das Museum Ludwig den Blick auf das, was gängige Bilder der Vereinigten Staaten oft ausblenden. De/Collecting Memories from Turtle Island vereint historische Fotochrome um 1900 mit Arbeiten der zeitgenössischen Künstlerinnen Marie Watt und Wendy Red Star.
Zwischen satirischen fotografischen Selbstinszenierungen und einer eigens für das Museum entwickelten, berührbaren Klanginstallation eröffnet die Ausstellung indigene Perspektiven auf Erinnerung, Geschichte und Sammlung. Sie lädt dazu ein, Narrative zu hinterfragen, Leerstellen sichtbar zu machen und Turtle Island neu zu denken.
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Winold Reiss, Harlem Girl with Blanket, ca. 1925, Privatsammlung, Design: @nonot.studio
Zu seinem 50-jährigen Jubiläum zeigt das Museum Ludwig eine große interdisziplinäre Überblicksausstellung, die Kunst der internationalen Schwarzen Diaspora in Beziehung zur europäischen Moderne setzt. Eine Vielzahl internationaler Leihgaben von modernen und zeitgenössischen Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen sowie Literatur und Musik der Schwarzen Diaspora treten in Dialog mit Werken aus der Sammlung des Museum Ludwig. Sie zeigen auf, wie diese künstlerischen Ausdrucksformen zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum Ort des Austauschs und der Auseinandersetzung zwischen Kulturen wurden. Der Titel der Ausstellung ist den Schriften des afroamerikanischen Soziologen W. E. B. Du Bois entlehnt, der 1892–1894 in Berlin studierte und 1936 als Journalist für den Pittsburgh Courier unter anderem Köln, Hamburg, Stuttgart, die Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth und die Olympischen Spiele in Berlin besuchte. Mit seiner wissenschaftlichen Arbeit schärft er den Blick für die globalen Verflechtungen von Rassismus und Ausgrenzung und liefert ein einzigartiges Zeugnis dieser historischen Periode. Du Bois’ Berichte werden in der Ausstellung durch schriftliche Zeitzeugnisse weiterer Vertreter*innen der Schwarzen Diaspora, die sich zeitweilig in Europa aufhielten, ergänzt. Zu diesen zählt unter anderem der Philosoph Alain Locke (1885–1954), der 1910–1911 ebenfalls in Berlin studierte und später an der historisch afroamerikanischen Howard University in Washington unterrichtete, die großzügige Leihgeberin dieser Ausstellung ist. Dort werden bis heute seine wissenschaftlichen Schriften und seine Sammlung internationaler Kunst verwahrt. Ausgangspunkt der Ausstellung ist ein Forschungsprojekt zur Sammlung des Museum Ludwig. Es machte deutlich, dass Arbeiten Schwarzer Künstler*innen wie in den meisten europäischen Museen auch hier kaum vertreten sind, ganz besonders im Bereich der Moderne. Diese Unterrepräsentation verweist auf tief verwurzelte koloniale und gesellschaftliche Machtverhältnisse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Vor diesem Hintergrund fragt Along the Color Line, wie Schwarze Künstler*innen durch ihre Werke neue Narrative schufen, die koloniale und eurozentristische Sehgewohnheiten herausfordern. Anhand von Bewegungen wie der Harlem Renaissance in den USA oder der Négritude-Bewegung in Europa werden die Beziehungen zwischen den Kontinenten nachgezeichnet und die Auswirkungen auf aktuelle Kunstproduktionen untersucht. Eine wesentliche zeitgenössische Position in diesem Kontext ist die des deutsch-amerikanischen Künstlers James Gregory Atkinson (*1981). Atkinson setzt sich mit afroamerikanisch-deutscher Geschichte auseinander und hat hierzu ein nichtlineares Archiv mit Bildern, Objekten, Texten und Oral History erarbeitet, das sich mit der Geschichte Schwarzer Menschen in Deutschland beschäftigt. Sein Archiv, das eine historische Linie von den Bewegungen des frühen 20. Jahrhunderts zu heutiger diasporischer Realität zieht, ist ein zentrales Werk der Ausstellung. Historische Aufenthalte afrodiasporischer Künstler*innen in Europa und in der Rheinregion verdeutlichen, dass Fragen von Migration, Identität und kultureller Zugehörigkeit nicht nur globale Phänomene sind, sondern auch lokal greifbar und erinnerungskulturell relevant. Die Werke von Mildred Thompson etwa, die an der Howard University studierte und in den 1960er Jahren in Düren lebte, verleihen der Präsentation eine starke lokale Verankerung. Im Vorfeld von Along the Color Line hat das Museum Ludwig neben einer Arbeit von Thompson bereits gezielt weitere Werke, beispielsweise von Herbert Gentry (1919–2003) und Iba Ndiaye (1928–2008), angekauft. Diese Künstler*innen eröffnen durch ihre transnationalen Biografien und ästhetischen Positionierungen neue Perspektiven auf die (Post-)Moderne. Im Rahmen der Ausstellung treten Sammlungsbestand, Neuzugänge und Leihgaben in einen Dialog, der bislang unsichtbare interkulturelle Verflechtungen und transatlantische Verbindungslinien zwischen den Sammlungsschwerpunkten der europäischen Moderne und der US-amerikanischen Postmoderne sichtbar macht. Über 100 Jahre nach den Aufenthalten von W. E. B. Du Bois und Alain Locke im modernen Deutschland beziehungsweise Europa lädt die Sonderausstellung die Besucher*innen ein, den gesellschaftlichen Stellenwert von kultureller Identität, Gemeinschaft und Zugehörigkeit zu reflektieren und über die Relevanz kreativer Lösungen für das Leben mit und zwischen unterschiedlichen Kulturen nachzudenken – damals wie heute. Kuratorin: Eboa Itondo Projektassistentin: Alison Shea Die Ausstellung wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Kunststiftung NRW sowie der Terra Foundation for American Art. Außerdem wird sie von der Peter und Irene Ludwig Stiftung, den Freunden des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig e.V., der Kulturstiftung der Länder und der Beatrix Lichtken Stiftung unterstützt. Sponsor der Ausstellung ist die REWE Group. -
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Ein bunter Fächer neuester Forschung: das aktuelle Wallraf-Richartz-Jahrbuch ist erschienen! Unter anderem mit Beiträgen zum Kölner Ulredenkmal, den Wallraf-Neuerwerbungen von Frans Francken d.J. (Sturz des Phaeton, Sammlerkabinett), zu Rembrandts enigmatischem Historienbild von 1626 oder Karl Hofers Schaffen in der Nazizeit.
Zu erwerben ab dem 24.03.2026!
Das Wallraf-Richartz-Jahrbuch gehört zu den großen und traditionsreichen Kunstjahrbüchern in Deutschland. Es wird im Auftrag der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig e. V. durch den Direktor des Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud herausgegeben.
Seit 1924 haben hier führende Forscherinnen und Forscher publiziert. Als wissenschaftliches Diskussionsforum von internationaler Bedeutung greift es alle Fragen der Kunstgeschichte, Kunsttechnologie, Sammlungsgeschichte und Provenienzforschung von der Antike bis zur Gegenwart auf.
Das Renommee des Jahrbuchs reicht weit über den deutschsprachigen Raum hinaus. Dies belegen nicht zuletzt die Präsenz des Jahrbuchs in zahlreichen internationalen Bibliotheken und die regelmäßige Einreichung von Beiträgen aus Europa und Übersee.
Das Jahrbuch verfolgt ein Peer Review-Verfahren mit doppelter Begutachtung aller Beiträge. Der wissenschaftliche Anspruch spiegelt sich in einer hochwertigen Ausstattung des gedruckten Jahrbuchs. Zwei Jahre nach Erscheinen stehen alle Bände auch digital auf der Plattform JSTOR zur Verfügung.Kontakt zur Redaktion:
PhDr. Anja K. Sevcik📧: jahrbuch@wallraf.museum
Kontakt zur Bestellung des jeweils aktuellen Bandes sowie der Ausgaben der letzten Jahre:
Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig e.V.
(Geschäftsstelle im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud)Martinstr. 39D – 50667 Köln
Telefon: 0221 / 25743-24
Telefax: 0221 / 25743-76📧: m.esser@kunstfreunde.koeln
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»Frank Zurlino«-Publikationspreis für junge Forschende der Kunstgeschichte und Kunsttechnologie
Einreichungsfrist: 31.03.2027
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Die Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig e. V., nachfolgend kurz freunde genannt, sowie die Redaktion des in Köln erscheinenden Wallraf-Richartz-Jahrbuchs erbitten ab sofort Einsendungen für den 2027 zu vergebenden, jährlichen »Frank Zurlino«-Publikationspreis für junge Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker unter 35 Jahren (maßgeblich ist das Datum der Einreichung).
Ausgezeichnet wird ein bislang unveröffentlichter Forschungsbeitrag zu den Themenfeldern des Jahrbuchs, der die Jury durch Originalität und wissenschaftliche Sorgfalt überzeugt. -
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Jana Euler vor ihrer Arbeit Triptych – Image Viewer Connections, 2026 Schultze Projects #5, Museum Ludwig, Köln © Jana Euler Foto: Historisches Archiv der Stadt Köln mit Rheinischem Bildarchiv//Marc Weber
Jana Euler
// Jana Euler, One on One, Triptych – Image Viewer Connections, 2026, Schultze Projects #5, Museum Ludwig, Köln, © Jana Euler, Foto: Historisches Archiv der Stadt Köln mit Rheinischem Bildarchiv/Marc Weber
Alle zwei bis drei Jahre lädt das Museum Ludwig eine Künstler*in ein, die größte Wand im Haus – die Stirnwand im Treppenaufgang – neu zu gestalten. Der Name Schultze Projects bezieht sich auf Bernard Schultze und seine Frau Ursula (Schultze-Bluhm), deren künstlerische Teilnachlässe das Museum Ludwig verwaltet und zu deren Gedenken die Reihe 2017 initiiert wurde.
Für die fünfte Ausgabe der Schultze Projects hat die Künstlerin Jana Euler (*1982 Friedberg) mit Triptych – Image Viewer Connections eine neue Wandarbeit entwickelt, die sich mit besonderen Arten des Sehens und des Wahrnehmens von Kunst sowie der Interaktion von Werk und Publikum beschäftigen.
Das Museum ist einer der wenigen Orte, an denen Sehen selbst zur Tätigkeit wird. Anders als im Kino, wo der Blick gelenkt und zeitlich gebunden ist, ist die Erfahrung im Museum von Bewegung geprägt: Wir gehen, verweilen, unterhalten uns und tauschen uns über das Gesehene aus. Im Gegensatz zum schnellen, fragmentierten Scrollen auf Bildschirmen nehmen wir uns mehr Zeit und schauen konzentrierter. Dauer, Abstand und Reihenfolge des Sehens bestimmen wir selbst. Oft betrachten wir Kunstwerke langsam, vergleichend und aus unterschiedlichen Perspektiven. Das Museum eröffnet zahlreiche Blickrichtungen und die Möglichkeit, den Augen freien Lauf zu lassen.
Eulers Beitrag thematisiert anschaulich und humorvoll jenen Prozess der Perspektivfindung. Die Künstlerin nutzt die spezifische räumliche Situation und die Möglichkeit, die Wand von drei verschiedenen Etagen und sogar im Herauf- und Heruntersteigen betrachten zu können. Die einzelnen Bilder haben variierende Formate und bedienen sich verschiedener Stile und Techniken. Die riesige Treppenhauswand, an der sie hängen, ist oben und an den Seiten mit einer Wandmalerei versehen, die das gewölbte Scheddach des Museums samt Klimaleiste und die Seitenwände in realistischer Manier wiederholt.
Auf dem linken Bild mit dem Titel One on One ist ein mit Ölfarbe gemalter Langhaarcollie zu sehen, der nach fotografischen Vorlagen weitestgehend naturgetreu wiedergeben ist. Die Kippung des Bildes nach vorn verstärkt den Eindruck, dass der Hund auf die heraufkommenden Besuchenden zustürzt und ein Ausweichen unmöglich ist.
Das Rotbraun des Mittelbildes Nude Stairs Staring Back zitiert den für das Museum Ludwig typischen Fliesenboden. Es wirkt auf den ersten Blick wie eine abstrakte, kubistische Komposition, in der bei genauerem Hinsehen verschiedene Körperteile wie Augen, Münder, Ohren, Brüste und andere Geschlechtsmerkmale sichtbar werden „Das Motiv der nackten vermenschlichten Treppen, die das ganze Bild einnehmen, versuchen hier Blickkontakt mit jeder Position, von der aus man die Wand und das Bild sehen kann, aufzunehmen. Die Augen rutschen an den Bildrand und richten sich an die verschiedenen Höhen und Plattformen, auf denen die Betrachtenden potenziell stehen.“ (Jana Euler)
Das dritte Bild, Reclining Nude, ist mit Acrylfarbe auf Leinwand gesprüht. Es basiert auf den Farben und der Struktur des Holzbodens im Museum Ludwig. Ähnlich wie das linke Bild ist es so installiert, dass es leicht von der Wand absteht. In der auf den ersten Blick vollkommen abstrakten Komposition sind bei genauerer Betrachtung fünf Finger einer Hand zu erkennen, die einen Kopf stützt. Mit etwas Vorstellungskraft lässt sich auch der Rest des Körpers ausmachen, der abgewendet von den Betrachtenden mit angewinkelten Beinen liegend dargestellt ist. „Mensch und Bild sind eins, und es gibt keinen Blickkontakt, da die Figur in Gedanken mit dem Rücken zu dem Treppenhaus liegt. Ich denke, dass wegen der scheinbaren Ignoranz der Figur gleichzeitig eine Identifizierung stattfinden kann, genauso wie ein Wiedererkennen des Bodens, über den man in der Runde durch das Museum gelaufen ist.“ (Jana Euler)
Der illusionistische Effekt der die Werke umrandenden Wandmalerei entfaltet sich nur von einer bestimmten Position im Treppenhaus, da sie lediglich auf eine Perspektive ausgerichtet ist. Sie lässt die gesamte Fläche optisch kleiner erscheinen und die ohnehin schon großen Leinwände noch raumfüllender. Einmal mehr wird deutlich, wie wichtig die eigene Perspektive ist, aus der heraus etwas betrachtet wird. Von nicht minderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die Verbindung, in der man mit dem Gegenüber steht. Dass dies gleichermaßen für ihren Beitrag zu Schultze Projects wie auch im übertragenen Sinne gilt, ist eine der vielen Erfahrungen, die die Arbeit von Jana Euler bereithält.
Jana Euler hat an der Städelschule in Frankfurt studiert und hatte unter anderem Einzelausstellungen im WIELS, Brüssel (2024); Leopold-Hoesch-Museum, Düren (2024); Artists Space, New York (2020); Stedelijk Museum Amsterdam (2017); Portikus, Frankfurt (2015); Kunsthalle Zürich (2014) sowie dem Bonner Kunstverein (2014). Sie war vertreten bei der 59. Biennale von Venedig (2022). Wichtige Gruppenausstellungen waren u.a. im Museum Brandhorst, München (2023); The Museum of Modern Art (MoMA), New York (2023); Greene Naftali, New York (2023, 2018, 2017); Kunstmuseum Basel (2022); Fondazione Prada, Mailand (2021); KW Institute for Contemporary Art, Berlin (2021); Manifesta 13, Marseille (2020); Museum für Moderne Kunst, Frankfurt (2019); Tai Kwun, Hongkong (2019); mumok, Wien (2018); ICA Miami (2017–18); Musée d’art moderne et contemporain, Genf (2017) sowie dem Whitney Museum of American Art, New York (2013).
Kurator: Yilmaz Dziewior
Kuratorische Assistenz: Kerstin Renerig
→ Bildcredits
Anordnung kann variieren!
Ambrosius Bosschaert I, Blumenkörbchen auf einer Marmorplatte, Öl/Kupfer, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Honoré Daumier, „Besichtigung des neuen Deckengemäldes von Delacroix im Louvre.“, veröffentlicht in der Serie Les Parisiens en 1852 in Le Charivari am 10.03.1852, Lithographie, Privatsammlung Prochnow-Seiffert
Kresiah Mukwazhi
Shanduko nhema, 2024
Schultze Projects #4, Museum Ludwig, Köln
© Kresiah Mukwazhi
Foto: Rheinisches Bildarchiv, Köln/Vincent Quack
Anna Boghiguian
A Poem, 2024
Installationsansicht
© Anna Boghiguian
Foto: Studio Fuis