Reisen & Exkursionen

Bei den Reisen der freunde erlebt man Kunst und Kultur in ganz Europa. Ob berühmte Museen, bedeutende Baudenkmäler, kulinarische Highlights, wunderbare Kulturlandschaften oder Spuren herausragender Künstler*innen – die qualifizierten Reiseführer ermöglichen Ihnen besondere Kunsterfahrungen.

Bei Tagesexkursionen außerhalb von Köln findet die gemeinsame An- und Abreise i.d.R. in einem klimatisierten, für uns reservierten, Reisebus statt. Unsere Exkursionen werden dabei immer durch eine freund*in aus dem Team der freunde begleitet. Das Programm vor Ort wird von geschulten Kunstvermittler*innen begleitet und Führungen zu Sonderausstellungen und besonderen Schwerpunkten besucht. Zwischen den Programmpunkten und Führungen gibt es immer eine Mittagspause, bei der man optional in bereits ausgesuchten Cafés oder Bistros zur Stärkung einkehren kann.

  1. Oben: Amalie Bensinger, Hochzeitsmorgen, 1856 // Unten: Von Hajo Drees / HETJENS German Ceramics Museum – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, via Wiki Commons

    Die freunde unterwegs in Düsseldorf! Halt gemacht wird direkt in drei Ausstellungen, mit jeweils einer Führung.  „Künst­ler­innen! Von Monjé bis Münter“, hier bekommen wir eine Führung der Kuratorin Kathrin DuBois! Eine Laufbahn als Künstlerin einzuschlagen, erforderte neben den finanziellen Mitteln für Privatunterricht auch viel Willensstärke. Obwohl einige Künstlerinnen in ihrer Zeit erstaunlich präsent waren – darunter Elisabeth Jerichau-Baumann, Marie Wiegmann oder Paula Monjé – sind heute fast alle vergessen. In öffentlichen Sammlungen, wie der des Kunstpalastes, sind sie vergleichsweise wenig vertreten und viele Werke werden seit dem 19. Jahrhundert erstmals öffentlich präsentiert. Die große Sonderausstellung widmet sich – anschließend an ein mehrjähriges Forschungsprojekt – erstmals umfassend den Lebenswegen und Werken jener Frauen, die zwischen 1819 und 1919 in Düsseldorf künstlerisch tätig waren. Die Schau gibt Einblick in rund 100 Jahre weiblichen Kunstschaffens in Düsseldorf – einer Stadt, die im 19. Jahrhundert wichtiger Anlaufpunkt für Künstlerinnen aus ganz Europa war, obwohl ihnen die Türen der Kunstakademie verschlossen blieben. „Die geheime Macht der Düfte“ Düfte rufen Erinnerungen wach, wecken Emotionen und beeinflussen unsere Wahrnehmung sowie unser Handeln. Mit einer großen Überblicksausstellung widmet sich der Kunstpalast erstmals der faszinierenden Geschichte des Duftes – von der Antike bis zur Gegenwart – und macht sie sinnlich erlebbar. Auf einer Fläche von 5.000 m² führt die Ausstellung Besucherinnen und Besucher durch über tausend Jahre Kunst- und Kulturgeschichte. Im Sammlungsrundgang begegnen sie dabei rund 30 eigens entwickelten Duftstationen, die ein völlig neues Zusammenspiel von Kunst- und Geruchserlebnis eröffnen. Highlights des Hetjens-Museum Im denkmalgeschützen Palais Nesselrode, ganz nah am Rhein gelegen, ist das Hetjens das weltweit einzige Institut, das die universelle Keramikgeschichte von ihren Anfängen bis in die Gegenwart, durch alle Kulturen und Epochen sammelt, bewahrt, erforscht und präsentiert. Dementsprechend spannend wird es sein die jeweiligen Glanzstücke der Sammlung aus dem Orient, Afrika, Amerika, der Antike und des Mittelalters genauer zu betrachten. Alle keramischen Materialien, die Irdenware, das Steinzeug, die Fayence und das Porzellan werden vertreten sein!
    • Kosten p. P.: 115 € für Mitglieder, 135 € für Nichtmitglieder
    • Abfahrt im Reisebus ab Köln um 10:00 Uhr
    Zeit für eine Pause und zur Stärkung ist ebenfalls eingeplant, die Rückreise treten wir voraussichtlich gegen 17:30 Uhr an. Etwa eine Woche vor der Exkursion bekommen Sie per Mail detaillierte Informationen zu Treffpunkt und Zeiten. Auch davor ist Ihre Anmeldung verbindlich und wir melden uns frühestmöglich, sollten wir die Mindestteilnehmeranzahl wider Erwarten nicht erreichen. Mitglieder werden bei der Platzvergabe bevorzugt behandelt. Sollten Sie Fragen haben, melden Sie sich in der Geschäftsstelle: b.tuernich@kunstfreunde.koeln 0221-257 43 24 Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotos für Social Media gemacht werden. Falls Sie nicht fotografiert werden möchten, sprechen Sie uns bitte direkt an, oder melden Sie sich via Mail.
  2. 04.02.

    Links nach rechts: Yara Ashaninka, terra indígena Kampado Rio Amônea, estado do Acre, Brasil, 2016 © Sebastião Salgado // Mount Roraima. State of Roraima, Brazil, 2018 © Sebastião Salgado // Kampa do Rio Amônea Indigenous Territory, state of Acre, Brazil, 2016 © Sebastião Salgado //

    Die freunde unterwegs im Kölner Rautenstrauch-Joest-Museum  

    Die Ausstellung AMAZÔNIA von Sebastião Salgado, einem der weltweit renommiertesten Fotografen, wurde konzipiert und kuratiert von Lélia Wanick Salgado. Die Architektin und Urbanistin war über Jahrzehnte seine künstlerische Partnerin und Ehefrau.

    AMAZÔNIA lenkt den Fokus auf den Regenwald und die indigenen Gemeinschaften, die ihn seit Generationen schützen und gestalten. In seinen Fotografien vereint Salgado überwältigende Naturaufnahmen mit intensiven Porträts und zeigt so zugleich die faszinierende Schönheit wie auch die fragile Bedrohung des Amazonasraums. Gespräche mit indigenen Führungspersönlichkeiten, Schamaninnen und Aktivistinnen eröffnen vielfältige Perspektiven auf dieses gefährdete Ökosystem. Die nahezu zeitgleiche Eröffnung der Ausstellung mit der UN-Klimakonferenz COP30 in Belém betont ihre besondere Aktualität und Dringlichkeit.

    • Kosten p. P.: 25 € für Mitglieder; 35 € für Nichtmitglieder
    • Dauer ca. 1,5 Stunden 

    Etwa eine Woche vor der Exkursion bekommen Sie per Mail detaillierte Informationen zu Treffpunkt und Zeiten. Auch davor ist Ihre Anmeldung verbindlich und wir melden uns frühestmöglich, sollten wir die Mindestteilnehmeranzahl wider Erwarten nicht erreichen.
    Mitglieder werden bei der Platzvergabe bevorzugt behandelt.

    Sollten Sie Fragen haben, melden Sie sich in der Geschäftsstelle:
    b.tuernich@kunstfreunde.koeln
    0221-257 43 24

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotos für Social Media gemacht werden. Falls Sie nicht fotografiert werden möchten, sprechen Sie uns bitte direkt an, oder melden Sie sich via Mail.

  3. Oben: Ausstellungsansicht „Kerstin Brätsch – MƎTAATEM“, MUNCH Oslo 2025 (Cardboard Seating, 2024; ATEM Series, 2024, Courtesy die Künstlerin & Gió Marconi Gallery, Mailand) Foto: Ove Kvavik// Unten: James Ensor, Skelett verhaftet Maskierte, 1891 © The Phoebus Foundation, Antwerp

    Die freunde unterwegs in Bonn!

    KERSTIN BRÄTSCH „MƎTAATEM“ im Kunstmuseum

    Für ihre Ausstellung verwandelt Kerstin Brätsch das Kunstmuseum Bonn in ein pulsierendes, malerisches Gefüge. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von Malerei und Körper – verstanden als physisches, psychisches und soziales Zusammenspiel. Die Besucher*innen bewegen sich durch ein labyrinthartiges Arrangement aus Farbe, Licht und Klang, das wie ein Übergang in eine andere Wirklichkeit wirkt, oder begegnen einer eindrucksvollen Tapete mit spiegelbildlichen Motiven, die an die Tintenklecksbilder des Psychiaters Hermann Rorschach erinnern.

    In Anlehnung an das Mimikry-Prinzip der Tierwelt, bei dem Lebewesen zum Schutz Muster ihrer Umgebung übernehmen, greift die Künstlerin Motive aus dem eigenen Œuvre auf und lässt sie in stets neuen Formen und Materialien wiederkehren. Auf diese Weise „versteinert“ sie ihren Pinselstrich, indem sie ihn in plastische Zementobjekte übersetzt. Gleichzeitig sucht sie regelmäßig die Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen oder Handwerker*innen und integriert Einflüsse wie Licht und Zufall als gleichwertige Bestandteile in den Schaffensprozess. So verhandelt sie zentrale Fragen von Autorschaft und Subjektivität in der Malerei und erprobt deren Wirkung immer wieder neu.

    Nach einer Pause geht es weiter im Arp Museum Rolandseck…

    „Seelenlandschaften. James Ensor – Claude Monet – Léon Spilliaert“

    Das Arp Museum öffnet ein Fenster in die Kunstwelt Belgiens und stellt Meisterwerke aus der renommierten Sammlung The Phoebus Foundation aus Antwerpen vor. Unter dem Titel „Seelenlandschaften“ werden 55 Gemälde und Skulpturen vom Impressionismus bis zur Klassischen Moderne präsentiert – und diesen Einblick lassen wir uns nicht entgehen!

    Brüssel erscheint hier als vibrierender Knotenpunkt der Avantgarde am Ende des 19. Jahrhunderts. Belgische Künstler wie Léon Spilliaert, Théo Van Rysselberghe, George Minne und James Ensor standen in engem Austausch mit ihren französischen Zeitgenossen und entwickelten dabei eigenständige Positionen innerhalb jener wegweisenden Strömungen, die im Impressionismus, Symbolismus und Fauvismus ihren Ausdruck fanden. In der Gegenüberstellung mit Werken französischer Meister aus der Sammlung Rau für UNICEF – von Claude Monet über Paul Signac bis zu Maurice Denis – entfaltet sich ein lebendiger Dialog, der die wechselseitige Inspiration der Kunstszenen sichtbar macht. Die Ausstellung beleuchtet das Ringen dieser Künstler um einen existenziellen Ausdruck, der tief in der menschlichen Psyche verankert ist und von der dunklen, bisweilen ins Absurde gesteigerten Stimmung des Fin de Siècle geprägt wurde.

     

    • Kosten p. P.: 115 € für Mitglieder; 135 € für Nichtmitglieder
    • Abfahrt im Reisebus ab Köln um 09:45 Uhr

     

    Etwa eine Woche vor der Exkursion bekommen Sie per Mail detaillierte Informationen zu Treffpunkt und Zeiten. Auch davor ist Ihre Anmeldung verbindlich und wir melden uns frühestmöglich, sollten wir die Mindestteilnehmeranzahl wider Erwarten nicht erreichen.
    Mitglieder werden bei der Platzvergabe bevorzugt behandelt.

    Sollten Sie Fragen haben, melden Sie sich in der Geschäftsstelle:
    b.tuernich@kunstfreunde.koeln
    0221-257 43 24

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotos für Social Media gemacht werden. Falls Sie nicht fotografiert werden möchten, sprechen Sie uns bitte direkt an, oder melden Sie sich via Mail.

  4. Die Vorburg von Haus Isenburg in Köln-Holweide mit dem Innenhof, 2015, Foto: Burggraaff, Peter

    Freunde unterwegs entlang der Strunde mit Dr. Thomas van Nies
    Ein Stadtspaziergang zwischen Buchheim & Isenburg.

    Schlösser und Burgen gibt es auch auf Kölner Stadtgebiet.
    Entlang des kühlenden Strunder Baches, inmitten von Feldern und Wiesen, zu Mühlen und Burgen, erwarten uns ländliche Impressionen.

  5. 18.03.

    Oben: Von Sailko – Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=49815777 // Unten: Von Berthold Werner – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=62175112

    Die freunde unterwegs in Maastricht  

    7.000 Jahre Kunst – von der Antike bis zur Gegenwart

    Die TEFAF Maastricht gilt weithin als die weltweit führende Messe für bildende Kunst, Antiquitäten und Design und vereint 7.000 Jahre Kunstgeschichte unter einem Dach. Mit über 260 renommierten Händler*innen aus rund 20 Ländern präsentiert die TEFAF Maastricht die bedeutendsten Kunstwerke, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Neben den klassischen Bereichen der Alten Meister, Antiquitäten und antiken Kunst, die etwa die Hälfte der Messe ausmachen, finden sich auch moderne und zeitgenössische Kunst, Fotografie, Schmuck, Design des 20. Jahrhunderts sowie Arbeiten auf Papier.
    Und wir mittendrin; in einer Führung sehen wir die absoluten Highlights der Messe!

    Aber Maastricht ist nicht nur von internationaler-kultureller Bedeutung aufgrund von Messen wie der TEFAF, auch die Stadt selbst möchte entdeckt werden…

    Maastricht zählt zu den ältesten Städten der Niederlande. Das Römische Reich, Mittelalter und frühe Neuzeit haben deutliche Spuren hinterlassen – von Stadtmauern und Kasematten bis zu romanischen Kirchen.
    Ebenso bekannt ist die Stadt für ihre burgundische Lebensweise – gutes Essen, Cafékultur, Märkte und Spezialitäten wie Vlaai (flacher Hefeteigkuchen mit einer Frucht- oder Puddingfüllung).
    Lassen Sie sich auf eine Entdeckungstour quer durch Maastricht entführen!

    • weitere Infos zum Beitrag und Programm folgen…
    • Abfahrt im Reisebus ab Köln um 09:00 Uhr

    Etwa eine Woche vor der Exkursion bekommen Sie per Mail detaillierte Informationen zu Treffpunkt und Zeiten. Auch davor ist Ihre Anmeldung verbindlich und wir melden uns frühestmöglich, sollten wir die Mindestteilnehmeranzahl wider Erwarten nicht erreichen.
    Mitglieder werden bei der Platzvergabe bevorzugt behandelt.

    Sollten Sie Fragen haben, melden Sie sich in der Geschäftsstelle:
    b.tuernich@kunstfreunde.koeln
    0221-257 43 24

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotos für Social Media gemacht werden. Falls Sie nicht fotografiert werden möchten, sprechen Sie uns bitte direkt an, oder melden Sie sich via Mail.

  6. 25.03.

    Foto: © Wandel Lorch Götze Wach

    Die freunde unterwegs rund ums MiQua

    Das MiQua befindet sich noch im Bau… Das heißt aber nicht, dass es nicht schon jede Menge zu entdecken gibt!
    Dr. Thomas Otten, der Gründungsdirektor des MiQua nimmt uns mit auf einen ganz persönlichen Rundgang, einmal herum um das Gelände des neu entstehenden Museumsbaus.
    Gemeinsam werfen wir einen Blick auf 2000 Jahre Kölner Geschichte und Kultur und wie diese einen neuen Platz im musealen und städtischen Arrangement einnehmen wird. 

    • Kosten: 21 € p. P.; 31 € für Nichtmitglieder
    • Dauer: ca. 2 Stunden 

    Etwa eine Woche vor der Exkursion bekommen Sie per Mail detaillierte Informationen zu Treffpunkt und Zeiten. Auch davor ist Ihre Anmeldung verbindlich und wir melden uns frühestmöglich, sollten wir die Mindestteilnehmeranzahl wider Erwarten nicht erreichen.
    Mitglieder werden bei der Platzvergabe bevorzugt behandelt.

    Sollten Sie Fragen haben, melden Sie sich in der Geschäftsstelle:
    b.tuernich@kunstfreunde.koeln
    0221-257 43 24

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotos für Social Media gemacht werden. Falls Sie nicht fotografiert werden möchten, sprechen Sie uns bitte direkt an, oder melden Sie sich via Mail.

  7. Tate Britain, Foto: ViadellArte // Soho, Foto: ViadellArte

     

    Kunstsammlungen von Weltrang, spektakuläre Sonderausstellungen und echte Überraschungen – Die britische Hauptstadt hat kulturell viel zu bieten und ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert.

  8. Singer_118000703_Kopie.jpg: Ilona Singer, Bildnis Francesco von Mendelssohn, 1928, Privatsammlung Wiesbaden, Foto: Ketterer Kunst GmbH & Co KG, München

    Die freunde unterwegs in Wiesbaden

    Highlights des Jugendstils im Landesmuseum Wiesbaden

    Die Künstler*innen des Jugendstils suchten nach einem Stil der eigenen Zeit mit eigenem Charakter. Oberste Prämisse war die Nachahmung der Natur, etwa durch geschwungene Linien oder florale Ornamente. Aber auch düstere, symbolistische Gestaltungen nahmen Einfluss auf die Kunst und Kultur des Fin de Siécle. Es war vor allem die künstlerische Überformung von funktionalen Alltagsgegenständen, die die Gemälde, Möbel, Gläser, Keramiken und Lampen des Jugendstils auszeichneten. Die Kunstrichtung sollte den privaten Lebensraum vollständig durchdringen. Das Ideal ging dabei über das bloße Wohnen inmitten der Kunst hinaus und erfüllte sich erst in einer existenziellen Verschränkung von Leben und Kunst — das Leben selbst sollte zum Gesamtkunstwerk werden.
    Das Museum Wiesbaden zeigt die Sammlung von Ferdinand Wolfgang Neess als dauerhafte Präsentation im Südflügel des Museum Wiesbaden. Die über 500 Objekte bilden einen Querschnitt durch alle Gattungen des Jugendstils und führen beispielhaft vor, in welcher Qualität und Stilhöhe die Kunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts auftrat.

    „Feininger, Münter, Modersohn-Becker… Oder wie Kunst ins Museum kommt“

    Große Namen wie Erich Heckel, Alexej von Jawlensky, Ida Kerkovius und Max Pechstein verleihen der Sammlung ihre Strahlkraft und bilden zentrale Positionen des deutschen Expressionismus mit seinen Künstlergruppen „Der Blaue Reiter“ und „Brücke“ ab. Selten ausgestellte Künstlerinnen wie Erma Bossi, Elisabeth Epstein oder Ilona Singer und bedeutende Skulpturen von Ernst Barlach, Gerhard Marcks, Marg Moll oder Milly Steger ergänzen die herausragende Werkzusammenstellung.
    In der Ausstellung wird die bewegte Geschichte der in über einhundert Jahren aufgebauten „Abteilung Klassische Moderne“ des Museum Wiesbaden reflektiert, zu deren Umfang und Qualität Schenkungen und Stiftungen beigetragen haben. Dabei wird museale Arbeit sichtbar gemacht und die Geheimnisse hinter diesen bedeutenden Sammlungszuwächsen aufgedeckt.

    Im Museum Reinhard Ernst

    Über viele Jahre war es nur wenigen vergönnt, die hochkarätigen internationalen Werke aus der Sammlung Reinhard Ernst zu sehen. Mit der Eröffnung des Museums wird diese außergewöhnliche Kunst nun allen Interessierten zugänglich.
    Reinhard Ernst sammelt ausschließlich abstrakte Kunst. Seine Sammlung besitzt damit ein selten klares und konsequentes Profil. Das Museum Reinhard Ernst (mre) zählt folglich zu den wenigen Museen weltweit, die sich exklusiv der abstrakten Kunst widmen. Viele der vertretenen Künstlerinnen und Künstlern gehören zu den prägenden Persönlichkeiten des 20. und 21. Jahrhunderts und haben die zentralen Strömungen der Abstraktion entscheidend mitgestaltet.

    Auch architektonisch setzt das Museum ein starkes Zeichen: Entworfen wurde der markante, kubische Bau vom japanischen Pritzker-Preisträger Fumihiko Maki. Mit seiner hellen, nahezu kristallin wirkenden Granitfassade hat sich das Gebäude schnell den liebevollen Spitznamen „Zuckerwürfel“ verdient. Klare Formen, ein lichtdurchflutetes Atrium und das ausgewogene Zusammenspiel von Schwere und Transparenz machen das Museum selbst zu einem architektonischen Kunstwerk und zu einem besonderen Ort für die Begegnung mit abstrakter Kunst.

    Durch das Museum und die Sammlung führt Oliver Kornhoff, Direktor des Museum Reinhard Ernst.

    • Kosten p. P.: 130 € für Mitglieder; 150 € für Nichtmitglieder
    • Abfahrt im Reisebus ab Köln um 09:00 Uhr

    Etwa eine Woche vor der Exkursion bekommen Sie per Mail detaillierte Informationen zu Treffpunkt und Zeiten. Auch davor ist Ihre Anmeldung verbindlich und wir melden uns frühestmöglich, sollten wir die Mindestteilnehmeranzahl wider Erwarten nicht erreichen.
    Mitglieder werden bei der Platzvergabe bevorzugt behandelt.

    Sollten Sie Fragen haben, melden Sie sich in der Geschäftsstelle:
    b.tuernich@kunstfreunde.koeln
    0221-257 43 24

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotos für Social Media gemacht werden. Falls Sie nicht fotografiert werden möchten, sprechen Sie uns bitte direkt an, oder melden Sie sich via Mail.

  9. Cividale del Friuli, CCBY2.0, Foto: Bernd Thaller at Flickr // Triest Museo Revoltella (C) Museo Revoltella, Luoghi

    Fantastische Werke Tiepolos, das venezianische Udine, moderne Kunst in Triest, beeindruckende Zeugnisse der Langobarden und Weingenuss…

  10. Geusenfriedhof Köln, Foto: Dr. Thomas van Nies

    Zusammen mit Dr. Thomas van Nies entdecken wir den in den 1570er- Jahren angelegten Friedhof nahe der Universität. Dieser birgt zahlreiche Geschichte(n) von sozialem Engagement, Kunst, Wohlstand, Toleranz und Unsterblichkeit.

  11. 30.04.

    Art Lovers United:

    zu Gast im Kunstpalast

    job&jungekunstfreunde, Reisen + Exkursionen

     

     

    Weitere Infos folgen in Kürze.

     

     

     

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotos für Social Media gemacht werden. Falls Du nicht fotografiert werden möchtest, sprich uns bitte direkt an oder erhebe nachträglich Einspruch via Mail an: job@kunstfreunde.koeln

  12. 07.05.

    © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

    Besichtigung der Kirche St. Andreas mit Dr. Susanne Rauprich

  13. Grand Palais, Paris, Foto: 6700262_CC0-at-pixabay // Kuppel-Detail Galeries Lafayette , Foto: 6516390_CC0-at-pixabay

     

    Begleiten Sie die Kunsthistorikerin Diane Ciesielski auf eine Zeitreise durch 100 Jahre Kunstgeschichte und entdecken Sie die Meisterwerke einer vom Fortschritt geprägten Epoche. Zu den Höhepunkten Ihrer Reise gehören die Renoir-Sonderausstellungen im Musée d’Orsay und die Matisse-Ausstellung im Grand Palais, die einen Bogen in die Klassische Moderne schlägt.

  14. Oben: Jenny Montigny, De begonia’s (De tuinier), 1913, MSK Gent // Unten: © Piet De Kersgieter

    Diese Kunstreise nach Flandern wird begleitet von Diane Ciesielski & Manuela Eßer!

    Auf dieser Reise erwarten Sie zwei der bezauberndsten und zugleich erfreulicherweise noch nicht so von Touristengruppen überlaufenen Städte Flanderns. Unsere erste Station ist das burgundisch geprägte Mechelen – eine wahre Perle der Kunst- und Kultur vom Mittelalter, über die burgundische Renaissance, die flämische Barockpracht bis hin zur durch die Industrialisierung des 19. Jahrhunderts zu erneutem Glanz gekommene Art Nouveau-Architektur. Mechelen bietet Liebhabern von Malerei, Skulptur, Architektur und nicht zuletzt auch der Essen- und Trinkkultur alles, was das Herz begehrt. Auf unserem Programm steht der Besuch des prächtigen Renaissance-Stadtpalais ›Van Busleyden‹ mit seiner einzigartigen Sammlung. Zudem besichtigen wir das erst jüngst restaurierte und nun endlich der Öffentlichkeit zugänglich gemachte Jugendstil-Ursulinenstift mit seinem spektakulär schönen Wintergarten. Nicht zuletzt unternehmen wir eine Stadtbesichtigung zu den für die Stadtgeschichte bedeutenden Gebäuden, wie dem Rombouts-Turm und dem historischen Rathaus. Abgerundet wird das Programm durch den Besuch der für ihre besonderen Biere berühmten Brauerei „Het Anker“. Für Flamen steht schon lange fest, dass ihr Mechelen ein wahres Kleinod der Kultur ist und so verwundert es kaum, dass es allmählich auch ins Visier internationaler Kunstreisender gelangt.

     

    Doch auch die größere und vor allem für seinen weltberühmten in der St. Bavo Kirche befindlichen „Genter Altar“ des Jan van Eyck zu bereisende Universitätsstadt Gent ist auf unserer Reiseroute. Neben der intensiven Auseinandersetzung mit den phänomenalen Malereien von der heiligen Dreifaltigkeit, über dem Lam Gottes, die Lüfte durchjagenden Schwalben und nicht zuletzt unzähligen frommen Personen auf diesem Altarretabel widmen wir uns den Frauen in der Kunst. Auf unserem Plan steht das Museum der Schönen Künste Gent und die jetzt schon international besprochene Ausstellung „Unforgettable“ über Künstlerinnen von Antwerpen bis Amsterdam zwischen 1600-1750. Neben einer Führung durch die Ausstellung widmen wir und natürlich auch den Highlights der Sammlung – von Breughel, über Rubens bis Ensor werden wir viele Größen der flämischen Kunstgeschichte entdecken.

    Es fehlen Ihnen noch die Genter Nasen? Kein Problem, denn diese sind Teil unserer Stadtführung durch das die Historie mit der lebendigen Gegenwart verknüpfende Herz des zauberhaften Gents.

    Haben wir Ihre Neugierde geweckt? Wir würden uns freuen gemeinsam mit Ihnen auf Entdeckungstour nach Mechelen & Gent zu gehen!

    → Die freunde organisieren bei dieser Reise die An- und Abfahrt sowie alle Führungen, Eintritte und Rundgänge. Die Übernachtung muss privat gebucht und bezahlt werden.

    → Etwa eine Woche vor der Exkursion bekommen Sie per Mail detaillierte Informationen zu Treffpunkt und Zeiten. Auch davor ist Ihre Anmeldung verbindlich und wir melden uns frühestmöglich, sollten wir die Mindestteilnehmeranzahl wider Erwarten nicht erreichen.

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    0221-257 43 24

  15. Oben: Claude Monet, Steilküste von Aval, 1885. Öl auf Leinwand, 65 x 81 cm
    Foto © Hasso Plattner Collectio // Unten: Von Beckstet – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15059147

    Die freunde unterwegs im Frankfurter Städel & Schloss Weilburg an der Lahn

    Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat

    Aus einer Landschaft wird ein Mythos: Die Felsküste von Étretat in der Normandie an der Atlantikküste entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem Anziehungspunkt für zahlreiche Künstler. Auch Claude Monet ließ sich von der markanten Steilküste mit ihren drei monumentalen Felsentoren nachhaltig inspirieren und schuf eine Vielzahl von Gemälden dieses Ortes. Das Städel Museum widmet der künstlerischen Entdeckung des ehemaligen Fischerdorfes Étretat und seinem prägenden Einfluss auf die Malerei der Moderne eine umfassende Ausstellung, die wir in einer Führung erkunden werden!

    Die Schau versammelt etwa 170 bedeutende Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und historische Zeugnisse, darunter 24 Arbeiten von Claude Monet. Neben Werken von Eugène Delacroix, Gustave Courbet, Claude Monet und Henri Matisse sind zahlreiche weitere prägende Positionen der modernen und zeitgenössischen Kunst vertreten – von Eugène Le Poittevin, Camille Corot und Gustave Caillebotte über Johann Wilhelm Schirmer bis zu Elger Esser.

    Sozusagen auf dem Rückweg nach Köln legen wir einen Halt in Weilburg an der Lahn ein…

    Das Schloss und der Schlossgarten Weilburg vermitteln einen lebendigen Eindruck vom höfischen Lebensstil zu Beginn des 18. Jahrhunderts. In seiner Residenzstadt setzte Graf Johann Ernst zu Nassau-Weilburg hier eine visionäre Idee um, die das Stadtbild nachhaltig formte und dem Ort, der später als „Perle an der Lahn“ bekannt wurde, bis heute sein charakteristisches Gepräge verleiht.

    Nach einer kurzen Stärkung auf der Dachterrasse des Schlosses werden wir das Schloss und den Schlossgarten entdecken, dessen Geschichte sich fast wie ein Märchen liest:
    Johann Ernst zu Nassau-Weilburg (1664–1719), der junge Graf eines kleinen Territoriums an der Lahn, reist auf seiner Kavalierstour – der standesgemäßen Bildungsreise des Adels – an den glanzvollen Hof des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV. nach Versailles. Wie alle Besucher zeigt er sich tief beeindruckt von der prachtvollen Schlossarchitektur und der opulenten Gestaltung der weitläufigen Gartenanlagen. Hier nimmt eine Vision Gestalt an, deren Verwirklichung er ab 1702 entschlossen verfolgt.

    • Kosten p. P.: 135 € für Mitglieder; 155 € für Nichtmitglieder
    • Abfahrt im Reisebus ab Köln um 08:30 Uhr

     

    Etwa eine Woche vor der Exkursion bekommen Sie per Mail detaillierte Informationen zu Treffpunkt und Zeiten. Auch davor ist Ihre Anmeldung verbindlich und wir melden uns frühestmöglich, sollten wir die Mindestteilnehmeranzahl wider Erwarten nicht erreichen.
    Mitglieder werden bei der Platzvergabe bevorzugt behandelt.

    Sollten Sie Fragen haben, melden Sie sich in der Geschäftsstelle:
    b.tuernich@kunstfreunde.koeln
    0221-257 43 24

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotos für Social Media gemacht werden. Falls Sie nicht fotografiert werden möchten, sprechen Sie uns bitte direkt an, oder melden Sie sich via Mail.

  16. 23.06.

    Sculpture Walk.

    Schlosspark Stammheim

    Reisen + Exkursionen

    Arbeit von Beate Steven im Schlosspark Stammheim, © Fotos: Mareike Fänger

     

    Die Anmeldefunktion wird ca. 4 Wochen vor der Führung freigeschaltet. Die Teilnahmebestätigung wird eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail versandt.

    mit Mareike Fänger

    Weitere Infos folgen in Kürze.

     

    job&kunstfreunde richtet sich an alle jungen Berufstätigen zwischen 30 und 50 Jahren, die durch Führungen oder in Künstler*innengesprächen, bei Sammler*innenbesuchen sowie Kurator*innenführungen den Kopf vom Stress befreien und mit neuen Ideen füttern möchten! Unser Programm ist außergewöhnlich und öffnet Euch so manche Tür der Kölner Kunst- und Kulturszene!

    job&kunstfreunde wird gesponsert von Viega!

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotos für Social Media gemacht werden. Falls Du nicht fotografiert werden möchtest, sprich uns bitte direkt an oder erhebe nachträglich Einspruch via Mail an: job@kunstfreunde.koeln

  17. Oben: Außenansicht Gebäude Im Mediapark 7, Foto: © SK Stiftung Kultur; Julia Steinkamp // Unten: Bibliothek des Deutschen Tanzarchivs Köln, Ansicht vom Gebäudefoyer aus, Foto: © Deutsches Tanzarchiv Köln; Markus Hoffmann

    Die freunde unterwegs in Köln!

    Foto-Sammlung der SK-Stiftung Kultur

    „Lebensräume – Zeitgenössische Perspektiven aus NRW“ ist die Ausstellung in der Sammlung der SK-Stiftung Kultur in Köln der wir einen genaueren Blick widmen werden. Diese Schau vereint 14 künstlerische Positionen aus Nordrhein-Westfalen, die sich mit dem Verhältnis des Menschen zu seinem Lebensumfeld auseinandersetzen. Im Fokus stehen dabei Fragen von industrieller Vergangenheit, gesellschaftlicher Vielfalt sowie urbanen und ländlichen Lebensstrukturen, die vielfach mit den Medien Fotografie und Film verhandelt werden.

    Nach einer Pause geht es weiter im Deutsches Tanz-Archiv Köln.
    Hier erhalten wir unter dem Motto „Mehr als nur ein Tanzarchiv“ einen Blick hinter die Kulissen und entdecken sowohl das Archiv und weitere Sammlungsbereiche als auch das Tanzmuseum selbst.

    • Kosten p. P.: 25 € für Mitglieder; 35 € für Nichtmitglieder
    • Dauer ca. 1,5 Stunden

    Etwa eine Woche vor der Exkursion bekommen Sie per Mail nähere Informationen zu Treffpunkt und Zeiten.
    Mitglieder werden bei der Platzvergabe bevorzugt behandelt.

    Sollten Sie Fragen haben, melden Sie sich in der Geschäftsstelle:
    b.tuernich@kunstfreunde.koeln
    0221-257 43 24

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotos für Social Media gemacht werden. Falls Sie nicht fotografiert werden möchten, sprechen Sie uns bitte direkt an, oder melden Sie sich via Mail.

  18. Museum Langmatt, Park Ostseite, Foto: Museum Langmatt // Pavillon Corbousier, Foto: Roland Fischer

     

    Diese Reise steht ganz im Zeichen der kunsthistorischen Verbindung zwischen dem Wallraf-Richartz-Museum und dem Museum Langmatt in Baden. Ausgangspunkt ist die Ausstellung „Schweizer Schätze“, in der das Wallraf die Meisterwerke des Sammler-Ehepaars Jenny und Sidney Brown in Köln präsentierte und damit den Dialog zwischen beiden Häusern auf besondere Weise vertiefte. Diese Kooperation bildet den roten Faden der Reise, die den Blick auf die Schweizer Kunstlandschaft richtet und zeigt, wie sich europäische Strömungen zwischen Romantik, Impressionismus und Moderne entfalten.

  19. Kirche des heiligen Johannes in Kaneo, Foto: Pixabay_Dimitris-Vetsikas-Ohrid-sveti-jovan-kaneo-4721013_10-2022 // historische Altstadt von Gjirokastër, Foto: Pixabay_Ervin-Gjata-Albanien-gjirokaster-3802128_10-2022

     

    Eine Reise durch Albanien entführt Sie zu vergangenen Kulturen und Zivilisationen. Zeugnisse der Illyrer, Griechen, Römer und Osmanen sind allgegenwärtig. Ihnen verdankt Albanien die kulturhistorisch besonders interessante Verbindung östlicher und westlicher Charakteristika, die sich sowohl in der Architektur als auch in der regionalen Küche finden.

→ alle Termine
Bildcredits

Anordnung kann variieren:

Neues Rathaus in Hannover am Abend CC0, Foto: Pixabay // Kloster Weltenburg, Foto: AdobeStock 529477614 // Musee da la Piscine, Foto: Pixabay // Museum Ritter, Foto: Ralf Poppen // Majestic cathedral Santa Maria del Fiore in Florence_von xbrchx1_low res