job&kunstfreunde

job&kunstfreunde richtet sich an alle jungen Berufstätigen zwischen 30 und 45 Jahren, die durch Führungen oder in Künstlergesprächen, bei Sammlerbesuchen sowie Kuratorenführungen den Kopf vom Stress befreien und mit neuen Ideen füttern möchten! Unser Programm ist außergewöhnlich und öffnet Euch so manche Tür der Kölner Kunst- und Kulturszene!

  1. 01.10.

    1928 in Nizza als Sohn eines Künstlerpaares geboren, beginnt Yves Klein schon 1946 sich mit der Monochromie zu befassen. Doch erst 1955 wird er seinen Weg in die internationale Kunstszene starten.

  2. © Filmverleih

    Weitab von herkömmlichen Künstlerbiographien taucht der US-amerikanische Maler und Regisseur Julian Schnabel in die vielschichtige Persönlichkeit Van Goghs ein. Schnabel versucht einen filmischen Weg zu finden, um den besonderen Blick zu verstehen, den Van Gogh auf die Welt hatte.

  3. 15.10.

    Ljubow Popowa
    Porträt einer Frau (Relief), 1915
    Öl auf Papier, Pappe und Holz,
    66,3 x 48,5 cm
    Museum Ludwig, Köln
    Foto: Rheinisches Bildarchiv, Köln

    Wir öffnen die Sonderausstellung für Kleingruppen außerhalb der regulären Öffnungszeiten und laden Euch im Foyer zu einem Couchgespräch mit der Kuratorin und stellvertretende Direktorin Rita Kersting ein. Anschließend könnt Ihr ein kühles Nolte-Bier genießen, im Foyer anhand des Films von Constantin Lieb Ein­blick in die Un­ter­suchun­gen der Ausstellung erhalten oder bei interdisziplinären Führungen durch die ständige Sammlung mitmachen! Euer Gespür für Originale und Fälschungen könnt Ihr darüber hinaus während des ganzen Abends in unserem Social Media-Quiz testen.

  4. 02.11.

    © Filmverleih

    19.30 Uhr Filmpalette Köln, Lübecker Straße 15, 50668 Köln Der Regisseur Jasco Viefhues ist anwesend! „Ich mache ein Foto. Ich fotografiere die Welt. Ich existiere.“ Anfang der 1990er Jahre hat die Aids-Epidemie ihren Höhepunkt erreicht, auf den niemand vorbereitet war. Auch der Berliner Fotograf und Künstler Jürgen Baldiga kämpft gegen das HI-Virus. Ganze Freundeskreise verschwinden und mit den Menschen gehen oftmals auch ihre Geschichten verloren. Den Tod der Freunde und den eigenen vor Augen, wird Baldiga zum Chronisten seiner Zeit, der überlebenswichtige Sichtbarkeit schafft. Ein Vierteljahrhundert nach Baldigas Tod hat sich Regisseur Jasco Viefhues mit Weggefährt*innen des Künstlers getroffen und fügt die Gespräche mit einer Fülle von Fotos und teilweise noch nie gesehenem Archivmaterial zusammen. Das Porträt eines eigensinnigen Künstlers – und ein bedeutendes Stück West-Berliner Geschichte. Karten gibt´s online oder an der Kinokasse der Filmpalette: Hier geht’s zum Ticketvorverkauf
  5. Maarten van Heemskerck, Beweinung Christi/Grablegung Christi, um 1527/1532, Eichenholz, 140,5 x 132 cm, Köln, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Gemäldesammlung, Inv.-Nr. WRM 0586.

    Foto: © Rheinisches Bildarchiv Köln, Sabrina Walz, rba_c014475
    https://www.kulturelles-erbe-koeln.de/documents/obj/05011189

    Maria Magdalena: Wer war sie wirklich? War sie die Stadtbekannte Sünderin, die Christus bedingungslos bis zu seinem Tod am Kreuze folgte? Oder war sie die wohlhabende Bürgerin aus Magdala und erste Zeugin der Auferstehung? Und wie war ihre Beziehung zu Christus?

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Bildcredits

Kunstspäti im Museum Ludwig 2019; Fotograf: Christian Weeke

Edvard Munch, Der Tag danach (Liegendes Mädchen), 1894, Kaltnadel und Flächenätzung auf Kupferplatte Radierung, Kaltnadel und Flächenton auf Vergé, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Graphische Sammlung