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  1. 21.10.

    Walter Cohen: glühend für die moderne Kunst und die Künstler

    Prof. Dr. Martina Sitt

    Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland", KunstBewusst, Vortrag

    Prof. Dr. Martina Sitt, Foto: privat

    Dieser Vortrag zeichnet die markanten, beachtenswerten Lebensstationen des Bonner Kunsthistorikers Walter Cohen nach. Martina Sitt, Professorin für Kunstgeschichte an der Universität Kassel, zeichnet anlässlich des diesjährigen Jubiläums „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ den Lebensweg des jüdischen Kunstkenners Cohen nach.

  2. 28.10.

    Hogarth, William (1697), Der Ehekontrakt, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln, Inv.-Nr. 141046, Reproduktions-Nr: rba_mf141046

    In der Theorie der Renaissance gilt die Zeichnung (ital. „disegno“) als Vater aller Künste. Unter dem Begriff Disegno wird nicht nur das praktische Entwerfen verstanden, sondern auch das geistige Konzept, also der intellektuelle Prozess dahinter. Dieser Vortrag findet anlässlich der Sonderausstellung Entdeckt! – Maltechniken von Martini bis Monet statt. Mehr dazu im Vortrag von Dr. Anne Buschhoff!

  3. 02.11.

    Foto: Wikimedia, gemeinfrei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Production_still._Stalin_by_Picasso,_Lene_Berg._Youngstorget,_Oslo,_2008.jpg

    Film von Lene Berg (2008, 30 Min., engl. OV) und anschließendes Gespräch mit Prof. Lilian Haberer und Filmemacherin Lene Berg.

    1953. Stalin stirbt, und auf der Titelseite der linken Zeitung Les Lettres françaises erscheint sein Porträt, gezeichnet von Pablo Picasso, seit 1944 Mitglied der Kommunistischen Partei. Das Bild wird allseits verabscheut. Den Bürgerlichen missfällt, dass Picasso den kommunistischen Staatenlenker ehrt. Den Kommunisten, dass er ihn nicht als Staatenlenker ehrt. Ist ihnen Picassos Stalin zu jung? Zu weich, zu feminin? Die norwegische Künstlerin Lene Berg geht in ihrer Filmcollage dem Fall nach…

  4. 04.11.

    Foto: Dr. Kathrin Kinseher, privat

    Max Doerners Lehrbuch über Maltechniken erschien 1921 unter dem Titel „Malmaterial und seine Verwendung im Bilde“. Es wurde in viele Sprachen übersetzt und erreichte eine so große Bekanntheit und Beliebtheit, dass es als „der Doerner“ zu einem Standardwerk für Maler*innen und Restaurator*innen wurde. Dieser Vortrag findet anlässlich der Sonderausstellung Entdeckt! – Maltechniken von Martini bis Monet statt.

  5. 15.11.

    Zu Sprachen finden

    Dr. Doron Rabinovici

    Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland", KunstBewusst, Vortrag

    Foto: Dr. Doron Rabinovici, Fotograf: © Lukas Beck

    In „Zu Sprachen finden“ erkundet Doron Rabinovici, wie vielfältig Sprache von Anfang an ist und wie unterschiedlich die eigene Identität erfahren werden kann…

  6. 25.11.

    Jusepe de Ribera, Brustbild eines Mannes, um 1613, Öl auf Leinwand, Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Foto: Jörg P. Anders

    Der in Spanien geborene, früh nach Italien ausgewanderte Jusepe de Ribera gehört zweifellos zu den herausragenden Künstlern des europäischen Barock. Lange Zeit gleichermaßen von spanischer wie italienischer Seite als einer „der Ihrigen“ beansprucht, hat sich in den letzten 20 Jahren ein offenerer Blick auf sein Werk etabliert. Damit einher geht die Frage nach seinen Anfängen in Rom, wo der Künstler erstmals mit Gemälden fassbar wird…

  7. 02.12.

    Foto: Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke; © Andreas Greiner-Napp, Braunschweig

    Über Jahrhunderte waren Frauen von der Künstlerausbildung ausgeschlossen. Erst mit der Aufhebung der Zünfte um 1800 wurde ihnen allmählich ein freier Zugang gewährt. Dieser Vortrag findet anlässlich der Ausstellung „Entdeckt! Maltechniken von Martini bis Monet“ vom 8. Oktober 2021 bis 13. Februar 2022 statt und legt die historische Perspektive auf die Inklusion von Frauen in den Kunstbetrieb dar.

  8. 14.12.

    Foto: @ Sijmen Hendricks

    Über Picasso scheint alles gesagt zu sein. Kein anderes Œuvre hat derart viel Leidenschaft, Debatte und Streit hervorgerufen. Doch wie hat er wirklich gelebt, gefeiert, Freundschaften geknüpft, verloren, gestritten und Erfolge gefeiert? Unsere Referentin, die franz. Autorin Annie Cohen-Solal, beantwortet einige dieser und noch mehr Fragen in ihrem Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde. Diese Veranstaltung findet anlässlich der Sonderausstellung „Der geteilte Picasso. Der Künstler und sein Bild in der BRD und DDR“ (Museum Ludwig, Köln) statt.