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  1. 21.03.

    Claude Monet, Frauen im Garten, 1866, Öl auf Leinwand, Musée d’Orsay Paris © Foto: bpk RMN Grand Palais Hervé Lewandowski

    Paris in den 1860er- und frühen 1870er-Jahren: Die Kunst dieser Zeit ist geprägt durch ein faszinierendes Panorama an Künstlern, Stilen und Motiven! Aufsehen erregen in den offiziellen Salon-Ausstellungen der Akademie neben Manet oder Courbet damals auch Malerinnen und Maler wie Degas, Morisot, Monet, Pissarro, Renoir oder Sisley. Wenig später werden sie die „Geburtsstunde“ des Impressionismus einläuten, ein Schlüsselereignis für die Kunst…

  2. 28.05.

    Die Entstehung der modernen Gesellschaft ist von der Ablösung personaler Herrschaft durch abstrakte Verhältnisse geprägt, die den Einzelnen als ebenso feindlich wie undurchschaubar entgegentreten. Der moderne Antisemitismus ist wesentlich eine wahnhaft-projektive Reaktionen auf subjektlose Herrschaft, auf Vermittlung und Abstraktion. In ihm wird der Versuch unternommen, das Abstrakte in einer wahnhaft-projektiven Reaktion auf die Moderne zu konkretisieren…

  3. 11.06.

    Die Produktion, Präsentation und Rezeption von zeitgenössischer Kunst ist eingebettet in die Prozesse einer vielgestaltigen Ökonomisierung. Während sie etwa im Rahmen internationaler Großausstellungen zu politischen Repräsentationsabsichten beiträgt, bezeugt der Handel mit ihr auf dem Kunstmarkt nicht nur eine prinzipielle Warenförmigkeit, sondern auch ihren Status als einer ›internationalen Währung‹. Darüber hinaus erscheint künstlerische Produktion als zentraler Gegenstand eines kulturellen Kapitalismus, der immer auch auf digitalen Wegen in individuelle und korporative Wertvorstellungen investiert werden kann. Kurzum: Ökonomische Strategien, Kontexte und Prozesse zerren am Eigenen und Eigentlichen der Kunst.