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  1. 21.09.

    Collage aus dem Film-Plakat zu „Zinder“, 2020

    NRW-Filmpremiere: Gewalt hält die nigrische Stadt Zinder in Atem: Junge Arbeitslose, die sich vom Elend ins Exil getrieben fühlen, schließen sich Banden an und rebellieren. Die meisten kommen aus Karakara, einem Viertel das gebaut wurde, um Leprakranke aufzufangen. Außerhalb der medizinischen Einrichtungen haben Sie keinen offiziellen Zivilstand und deshalb kein Recht auf Bildung. Bis zum Tag ihres Aufbegehrens waren sie für die Gesellschaft unsichtbar…

  2. 23.09.

    Jan van Eyck, Genter Altar, 1432, Öl auf Holz, Sint Baafs Kathedraal, ©SINT BAAFSKATHEDRAAL, GENT©WWW.LUKASWEB.BE_FOTO_HUGO MAERTENS

    Vortrag anlässlich der Kooperation mit Visitflanders & der Ausstellung „Van Eyck. Eine optische Revolution“

    Zu den großen ungelösten Problemen der Kunstgeschichte zählt die Frage, welchem der beiden Brüder Van Eyck welcher Anteil an der Ausführung des Genter Altares zukommt. Die zwischen 2012 und 2020 erfolgte Teilrestaurierung des Retabels bietet diesbezüglich neue Einsichten, die für die Frage des Entstehungsprozesses und damit für die Frage der Autorschaft von Interesse sind. Der Vortrag rekonstruiert aufgrund von schriftlichen und visuellen Quellen die Werkstattpraxis von Jan und Hubert van Eyck.

  3. 23.09.

    Jan van Eyck, Genter Altar, 1432, Öl auf Holz, Sint Baafs Kathedraal, Ausschnitt mit Lamm Gottes nach der Restaurierung, ©www.lukasweb.be – Art in Flanders, Foto: KIKIRPA.

    Los geht es um 17.00 Uhr mit exklusiven Führungen unter dem Titel „Geheimnisse der Maler im Mittelalter!“ zu Werken des 15. Jahrhunderts für Studierende unter 28 Jahren. Um 19.00 Uhr schließt der Vortrag „Van Eyck. Eine optische Revolution“ von Till Holger Borchert (Direktor der Museen Brügge) anlässlich der Kooperation mit Visitflanders & der Ausstellung an. Zwischendurch können wir uns bei Snacks und belgischem Bier stärken und austauschen.

  4. 28.09.

    Schrift und Bild in der jüdischen Moderne

    Prof. Dr. Andreas Kilcher

    Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland", KunstBewusst, Vortrag

    Prof. Dr. Andreas Kilcher; Foto: privat

    Üblicherweise wird das Judentum als buchzentriert und bilderkritisch verstanden. Doch ist diese Gegenüberstellung verkürzt und problematisch. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich nicht nur, dass Bilder im Judentum sehr wohl eine eigene Dignität erhalten. Deutlich wird auch, dass Bilder in einem vielgestaltigen Verhältnis zur Schrift stehen. Das wird in der jüdischen Moderne um 1900 besonders virulent…

  5. Abbildung: Ruinen von Gernika 1937; Quelle: Archiv Arbeitskreis Regionalgeschichte

    Nur einmal war das Gemälde Guernica in Deutschland im Original zu sehen. 1955/56 in München, Köln und Hamburg im Rahmen der Ausstellung „Picasso 1900 – 1955“. Erstmals nach der NS-Diktatur war es möglich, das Schaffen diese berühmten Künstlers umfassend kennen zu lernen, dessen Werke die Nazis als entartete Kunst stigmatisiert hatten. Mehr als 300.000 Menschen besuchten die Ausstellung. Besonders vor dem Bild mit dem Namen einer baskischen Kleinstadt drängelten sich die Kunstinteressierten, waren fasziniert, entsetzt oder fühlten sich in ihren Vorurteilen bestätigt…

  6. 07.10.

    Ehre oder Last? Der Erlass von 321 n. Chr. zur Aufnahme von Juden in den Rat

    Prof. Dr. Werner Eck

    Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland", KunstBewusst, Vortrag

    Foto: Konstantin-Kollossalkopf (Detail), um 312–315 n.Chr., Kapiloninische Museen, Rom; © CreativeCommons lizensiert, CC-BY-SA 4.0: Burkhard Mücke

    Prof. Dr. Werner Eck spricht im Wallraf-Richartz Museum Köln am 7. Oktober 2021 über die historischen Umstände, die zum Edikt von 321 n.Chr. führten und analysiert, wie die Juden bis an den Rhein kamen. Auf die Anfrage des Stadtrats des römischen Köln an Kaiser Konstantin, Juden in ihre Reihen aufnehmen zu dürfen, antwortete der Kaiser überraschend positiv. Er beendete damit ein allgemeines Privileg für alle Juden, das es ihnen erlaubt hatte, Aufgaben in der städtischen Administration abzulehnen. Gleichzeitig aber blieb das Privileg für einige Mitglieder der jüdischen Gemeinde bestehen.

  7. 14.10.

    Foto: Buchcover von Simon Elsons Buch Der Kunstkenner von 2016

    Eine Vortragslesung von Simon Elson

    Streng und doch liberal, konservativ und gleichzeitig radikal: So beschreibt Friedländer in den 1920ern die jüdisch-preußische Familie seines Freundes, des Malers Max Liebermann. Deutlich ist das eine Art „Selbstkommentar“, eine Reflexion der eigenen Geschichte. Denn Friedländer stammt aus einem ähnlichen preußisch-jüdischen Großbürgermilieu wie der etwas ältere Liebermann…

  8. 21.10.

    Walter Cohen: glühend für die moderne Kunst und die Künstler

    Prof. Martina Sitt

    Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland", KunstBewusst, Vortrag

    Martina Sitt, Foto: privat

    Dieser Vortrag zeichnet die markanten, beachtenswerten Lebensstationen des Bonner Kunsthistorikers Walter Cohen nach. Martina Sitt, Professorin für Kunstgeschichte an der Universität Kassel, zeichnet anlässlich des diesjährigen Jubiläums „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ den Lebensweg des jüdischen Kunstkenners Cohen nach.

  9. 02.11.

    Film von Lene Berg (2008, 30 Min., engl. OV) und anschließendes Gespräch mit Prof. Lilian Haberer und Filmemacherin Lene Berg.

    1953. Stalin stirbt, und auf der Titelseite der linken Zeitung Les Lettres françaises erscheint sein Porträt, gezeichnet von Pablo Picasso, seit 1944 Mitglied der Kommunistischen Partei. Das Bild wird allseits verabscheut. Den Bürgerlichen missfällt, dass Picasso den kommunistischen Staatenlenker ehrt. Den Kommunisten, dass er ihn nicht als Staatenlenker ehrt. Ist ihnen Picassos Stalin zu jung? Zu weich, zu feminin? Die norwegische Künstlerin Lene Berg geht in ihrer Filmcollage dem Fall nach…

  10. 04.11.

    Max Doerners Lehrbuch über Maltechniken erschien 1921 unter dem Titel „Malmaterial und seine Verwendung im Bilde“. Es wurde in viele Sprachen übersetzt und erreichte eine so große Bekanntheit und Beliebtheit, dass es als „der Doerner“ zu einem Standardwerk für Maler:innen und Restaurator:innen wurde….

  11. 15.11.

    Zu Sprachen finden

    Dr. Doron Rabinovici

    Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland", KunstBewusst, Vortrag

    Foto: Dr. Doron Rabinovici, Fotograf: © Lukas Beck

    In „Zu Sprachen finden“ erkundet Doron Rabinovici, wie vielfältig Sprache von Anfang an ist und wie unterschiedlich die eigene Identität erfahren werden kann…

  12. 25.11.

    Jusepe de Ribera, Brustbild eines Mannes, um 1613, Öl auf Leinwand, Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Foto: Jörg P. Anders

    Der in Spanien geborene, früh nach Italien ausgewanderte Jusepe de Ribera gehört zweifellos zu den herausragenden Künstlern des europäischen Barock. Lange Zeit gleichermaßen von spanischer wie italienischer Seite als einer „der Ihrigen“ beansprucht, hat sich in den letzten 20 Jahren ein offenerer Blick auf sein Werk etabliert. Damit einher geht die Frage nach seinen Anfängen in Rom, wo der Künstler erstmals mit Gemälden fassbar wird…

  13. 02.12.

    Foto: Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke; © Andreas Greiner-Napp, Braunschweig

    Vortrag anlässlich der Ausstellung „Entdeckt! Maltechniken von Martini bis Monet“ vom 8. Oktober 2021 bis 13. Februar 2022 im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

    Über Jahrhunderte waren Frauen von der Künstlerausbildung ausgeschlossen. Erst mit der Aufhebung der Zünfte um 1800 wurde ihnen allmählich ein freier Zugang gewährt…

  14. 14.12.

    Foto: @ Sijmen Hendricks

    Diese Veranstaltung findet anlässlich der Sonderausstellung „Der geteilte Picasso.
    Der Künstler und sein Bild in der BRD und DDR“ (Museum Ludwig, Köln) statt. Zu Gast ist die franz. Autorin Annie Cohen-Solal. Weitere Informationen folgen in Kürze!